Aus dem Gedicht Abendruh’ von Annegret Kronenberg
Still sitze ich auf einer Bank
und schau’ der Sonne zu,
wie sie den Tag sich neigen lässt
und alles bringt zur Ruh’.
Hinter meinem Dorf, dort wo die Felder anfangen, hat ein Bauer eine Bank hinter sein Gehöft gestellt. Manchmal laufe ich zu dieser Bank, setze mich und schaue der Sonne zu, wie sie als glutroter Ball hinter dem Horizont verschwindet und schließlich nur noch eine Weile einen rötlichen Schimmer hinterlässt. Ganz sanft bewegt der Wind die Blätter der Kastanie neben der Bank. Von Fern her hört man das Glockengeläut einer Kirche.
Ich sitze dann einfach nur da und genieße die Ruhe. Ich denke, jeder hat so seinen geheimen Ruheplatz, oder?

Du wohnst in einer sehr schönen Gegend, liebe Gudrun.
Das sieht wirklich sehr schön aus und vermittelt angenehme Ruhe.
Ich wünsche dir einen schönen Tag, herzliche Grüße!
Heike.
[Antwort]
Oh, ja, wenn ich morgens mit meiner Kaffeetasse am Küchenfenster sitze und den Sonnenaufgang beobachten kann, ist die Welt in Ordnung. Und diese Stimmung versuche ich so lange es geht, in den Tag hinein zu retten.
Ich wünsche dir, liebe Heike, auch einen schönen Tag.
[Antwort]
liebe gudrun,
was für ein schöner blog! habe mich gerade umgesehen und sofort wohlgefühlt. klasse, wie du dein leben meisterst, auch wenn es sicher mitunter ganz schön schwierig war. dennoch spürt man in deinen sätzen deine unbändige lebenslust und deinen sinn für die schönheit und schätze dieser welt. ich freue mich, dass wir uns hier kennenlernen und möchte gerne auf dich verlinken. ist dir doch sicher recht, oder? ach, ich mach es jetzt einfach mal
alles liebe und bis bald, katerwolf
[Antwort]
Liebe Katerwolf, das wäre mir eine große Freude. Ich danke dir und weiss gleich gar nicht, was ich sagen soll.
Liebe Grüße
die Gudrun
[Antwort]