4 responses to “Erntefest – Lugnasad”

  1. paradalis

    Weißt du, liebe Gudrun, das sieht und klingt immer so schön harmonisch, wohltuend. Man möchte sich dir gleich anschließen.

    Hab einen schönen Tag und lieben Gruß.
    Heike.
    :-)

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Dienstag, 3. August 2010 07:59:

    Ach, etwas Harmonie kann man sich selber schaffen. Man muss es auch, weil man sonst den Dauerdruck der Emotionen, auch vieler negativer, und aller Verpflichtungen nicht aushält. Ich habe mich oft gefragt, wie die Menschen das früher gemacht haben. Sie hatten Normen, Werte, Traditionen, Rituale und immer viel Geselligkeit.
    Ich will nicht „das Früher“ zurück, aber nachdenken , wie jeder einzelne und vielleicht auch die Gemeinschaft in Ruhe die nächsten Aufgaben packen kann, auch wenn sie nicht leichter werden.
    Ich wünsch’ dir auch einen richtig guten Tag.

    [Antwort]

  2. Nissa

    Hallöchen!

    Ich mag die keltischen Feste total, die Rituale sind total schön, sie befreien und schaffen einen guten Start in die neue Jahreszeit.
    Die vier Jahresfeste werden oft auch mit den verschiedenen Stufen eines Lebens verglichen, also Kind, Jugendlicher, Erwachsener, Greis und in dem Sinne auch den vier Bewusstseinsstufen. Das ist super spannend und es ist, wie du schon schreibst, schade, dass sich so wenige damit auseinandersetzen.

    Liebe Grüße und einen schönen Tag wünsch ich dir!

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Dienstag, 3. August 2010 09:59:

    Und weil das so ist, liebe Silke, möchte ich davon erzählen. Ganz viele alte Weisheiten der Völker geraten in Vergessenheit, werden kaputt geredet, weil sie nicht ins Bild passen, als “unzeitgemäß” abgetan …
    Viele Jahreskreisfeste wurden von den Christen übernommen. Nicht aber Lugnasad, weil man den Gott Lugh mit Luzifer gleich setzte, also dem Teufel. Gut, das ist wieder eine ganz andere Geschichte.

    Ich wünsche dir einen schönen Tag.

    [Antwort]

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