12 responses to “Die Mähmänner, Landschaftspflege und ein nachwachsender Rohstoff”

  1. paradalis

    Guten Morgen liebe Gudrun und danke für diesen sehr interessanten Artikel.
    Und soll ich dir mal was sagen? Ich freue mich sehr darauf, wieder in Schafwollsocken ohne Schuhe durch meine Wohnung zu laufen und in meinem Sessel zu sitzen, den Rücken wärmt mit dabei ein Schaffell. Mein Hund liegt mit Vorliebe auf seinem Schaffell, ich bringe es oft zur Reinigung (ich weiß, auch nicht ökologisch, diese chemische Reinigung, vielleicht sollte ich einfach jährlich ein neues Schaffell kaufen?), weil er es nicht hergeben mag.

    Du hast recht mit deinem Artikel.

    Dir einen schönen Tag und alles Liebe!
    Heike
    :-)

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  2. Gudrun

    Liebe Heike,
    es gibt auch Schaffelle, die waschbar sind, sogenannte medizinische Felle, die besonders für Babys zu empfehlen sind. Über die Waschbarkeit entscheidet das Gerbeverfahren. Diese Felle sind aber nicht mehr so schön weiss, sondern durch das Gerben mit Relugan gelblich. Manche mögen sie deshalb nicht so sehr.
    Ich wünsche dir auch einen schönen Tag, einen etwas sonnigeren, ohne nötiges Schaffell.

    Liebe Grüße, die Gudrun

    [Antwort]

  3. Katinka

    Hallo Gudrun,
    ein wirklich interessanter Post, danke dafür!
    Vieles davon wusste ich nicht und gebe zu, dass ich mich auch noch nicht so sehr damit beschäftigt habe.
    Ich bewundere nur immer, wenn ich eine Schafherde sehe, wie die Schäfer und die Hunde das managen.
    Aber ich werde mir in Zukunft mehr Gedanken über das Thema machen, denn ich sehe es genau wie Du, dass wir die inländische Schafzucht unterstützen sollen!

    Liebe Grüße zu Dir
    Katinka

    [Antwort]

  4. Bärbel

    Hallo Gudrun,

    vielen Dank für diesen interessanten Artikel.
    Ich bin zwar viel in der Natur und genieße es immer, den Schäfer mit der Herde zu treffen, bleibe lange bei den Schafen stehen und beobachte sehr genau…
    Doch ich muss zugeben, so richtig habe ich mit dem Thema noch nicht beschäftigt. Ich werde das ganz bestimmt nachholen. Danke für den kleinen ‘Denkanstoß’

    Liebe Grüße am Mittwoch
    Bärbel

    [Antwort]

  5. Gudrun

    Liebe Bärbel,
    ich freue mich sehr über deine Zeilen und das spornt auch an. Ich blogge noch nicht lange, muss noch viel lernen.
    Von den Schafen, Schäfern und Hütehunden werde ich noch so einiges zu berichten haben. Es gab eine Zeit, da habe ich selber gehütet und das war recht lustig, weil es zahlreiche Missverständnisse gab zwischen mir und den Tieren ;-)
    Liebe Grüße an dich , die Gudrun

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  6. ute42

    Danke für diesen informativen Artikel, liebe Gudrun. Gerade hier auf der Schwäbischen Alb gibt es noch einige Schafherden. Ich fand die bisher einfach nur romantisch und fotogen, habe mir aber überhaupt keine Gedanken gemacht.
    LG Ute

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  7. Gudrun

    Liebe Ute, du wohnst in einer sehr schönen Gegend. Bei uns muss erst wieder eine entstehen. Der Tagebau hat viel Schaden angerichtet, aber gute Ansätze im Leipziger Neuseenland gibt es schon.

    Liebe Grüße, die Gudrun

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  8. Emily

    Liebe Gudrun,

    dein Artikel liest sich so schön, dass man mit Freude Schafswollesocken tragen will. Der Verbrauchen möchte alles giftfrei, aber preiswert. Das ist leider mit vielen Dingen des täglichen Lebens so! Glücklicherweise sehen das nicht alle Konsumenten so! (Ganz leise…ich esse Lamm schrecklich gern, helfe ich dann auch? Blöde Idee oder?)

    Liebe Grüße,
    Emily

    [Antwort]

  9. Emily

    Glück gehabt ;-)

    [Antwort]

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