Heute ist Dienstag und eigentlich wäre heute wieder Asta-Tag. Ich kann aber heute nicht über Asta schreiben.
Am Sonntag hat sich der alte Hütehund aufgemacht auf die “andere Weide”. Es war eben einfach Zeit. Ich dachte, dass ich es schaffe, mich so weit zu erholen, dass ich an meiner Geschichte weiterschreiben kann. Aber in dieser Woche geht es nicht.
Ich werde alles aufschreiben. Asta hat das verdient.
Mach’s gut, Asta.
Ach.

Ich habe sie auch schon lieb gewonnen …
Es tut mir leid für dich, liebe Gudrun.
Ich drück dich mal ganz fest und glaube daran, dass sie jetzt mit meinem King vom Schollenteich (der Dobermann, den ich vor sieben Jahren einschläfern lassen musste, weil er unter der von Willebrandt Krankheit litt) über eine schöne Wiese rennt und ganz viel Freude hat.
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Alles Liebe für dich, nimm dir die Zeit, die du brauchst, das ist wichtig.
Ganz liebe Grüße
Heike.
[Antwort]
Hallo Gudrun,
scheinbar war Asta Dein Hund, den Du verloren hast, wenn ich das richtig mitbekommen habe.
Ja, es tut weh, wenn man so ein Tierchen verliert und ich schwöre mir nicht wieder einen Hund zu haben, weil es jedesmal so weh tut, wenn man ihn verliert. Aber dann taucht plötzlich doch wieder einer in Deinem Leben auf, der Dir viel Freude und Gesellschaft leistet.
LG KH.
[Antwort]
@ Heike
Liebe Heike, es war schlimm. Es war ja abzusehen, aber trotzdem war es schlimm. Ich habe an diesem Tier so gehangen. Asta hat mich so weit gebracht, dass ich Schafe gehütet habe. Das war der schönste Sommer meines Lebens. Und ich werde auch wieder davon erzählen.
Liebe Grüße und danke für deine tröstenden Worte.
[Antwort]
@ Karl-Heinz
Lieber Karl-Heinz,
Asta habe ich zufällig kennengelernt. Sie war einer von zwei Hütehunden, die in meiner Nähe verantwortlich waren, dass die Schafherde zusammen blieb.Uns ging es damals beiden nicht gut. Ich fing an, mich zweimal am Tage um Asta zu kümmern, und als “Not am Mann” war, sind wir beide Schafe hüten gewesen.
Asta war immer bei ihren Schafen auf der Weide, und dort ist sie auch gestorben. Sie war sehr alt und man musste schon damit rechnen. Trotzdem tat das so weh.
Ich beschließe dann auch immer, wie du, kein Tier mehr in meine Nähe zu lassen, aber dann…
Ganz liebe Grüße an dich.
[Antwort]
Wir haben dieses Jahr unseren Kater verloren. Auch bei ihm war es absehbar, er war fast 19, aber ich vermisse ihn heute noch. Ein Tier zu verlieren ist traurig und ich kann mir vorstellen, das es für Dich auch nicht leicht ist.
Mein Mitgefühl!
[Antwort]
@ Frau Momo
Danke, liebe Frau Momo. Naja, es hat mich schon sehr beschäftigt, weil Asta bis zuletzt versucht hat “ihre Arbeit” zu machen. Es ist ihr zunehmend schwerer gefallen.
Liebe Grüße an dich
[Antwort]
Hallo Gudrun, man gewöhnt sich so sehr an die treuen Wegbegleiter, immer stets zur Seite, immer aufmerksam und wachsam behüten sie einen. Und dasselbe tun wir für Sie. Es gibt jetzt keinen guten Rat, den einzigen den ich habe ist – trauer einfach ausgiebig!
Wenn du lust hast Robys Geschichte zu lesen: http://www.hundeclub-taufererahrntal.com/index.php/2008/09/erinnerungen-wiegen-mehr-als-der-verlust/.
[Antwort]
@ Bine
Danke liebe Bine für dein Mitgefühl.Ich habe den Artikel gelesen.
Liebe Grüßean dich und weiterhin viel Spaß bei der Arbeit mit den Hunden. Es ist ja toll, was ihr da macht.
[Antwort]
Ach, liebe Gudrun, das tut mir wirklich leid!
Ich drück Dich mal.
Es ist furchtbar, ein geliebtes Tier zu verlieren, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Mit der Zeit wird es besser und man behält die schönen Augenblicke in Erinnerung…..
[Antwort]
Ich werde einfach unsere Geschichte aufschreiben, liebe Katinka.
Asta war überhaupt kein Kind von Traurigkeit. Wenn sie zu bestimmten Zeiten über ihre Weide stolzierte, und die unerzogenen (manchmal ganz winzigen) Hunde mancher Spaziergänger nicht mehr zu halten waren, musste ich mich umdrehen, denn man lacht ja da nicht einfach.:D
Liebe Grüße an dich.
[Antwort]
Verständlich, dass du in dieser Woche nicht mehr über Asta schreiben möchtest, liebe Gudrun. Ich drücke dich mal ganz fest, du hast deinen besten Freund verloren. Sie hütet bestimmt am anderen Ende der Regenbogenbrücke wieder ihre Schafe und es geht ihr gut.
LG Ute
[Antwort]
@ Ute
Das stelle ich mir auch immer vor, liebe Ute, und dann geht es mir tatsächlich besser.
Ganz liebe Grüße an dich.
[Antwort]
Ich bin jetzt gerade ein wenig geschockt.
Am Morgen habe ich mit meiner Schwester telefoniert, sie hat einen 14 Jahre alten Tibet Terrier, der sehr schwer erkrankt ist und nun muss ich bei dir lesen, was am Sonntag mit Asta geschehen ist. Es tut mir so leid.
Liebe Gudrun, es ist jetzt bestimmt auch für dich eine traurige Zeit – Abschied nehmen ist so schwer.
Schreibe deine Asta Geschichte einfach dann, wenn es geht…
Ganz liebe Grüße
Bärbel
[Antwort]
Danke, liebe Bärbel, das tue ich. Das Komische ist, dass die Tränen erst viel später kamen. Im Prinzip habe ich gewußt, was bald passiert. Asta war sehr alt.
Sei lieb gegrüßt.
[Antwort]
Liebe Gudrun, es tut mir sehr leid. Aber wie du selber schreibst … sie war sehr alt und es war ihre Zeit.
Ich bin ganz sicher, dass sie nun im Regenbogenland ist und dort auf dich warten wird, bis ihr irgendwann wieder zusammen sein könnt.
[Antwort]
@ Frau Fröhlich
Das hast du lieb gesagt. Du wirst es nicht glauben, aber ich habe mir einfachmal vorgestellt, dass sie mich abholt, wenn meine Zeit da ist. Man kann darüber lachen, aber mich hat es getröstet.
Liebe Grüße an dich.
[Antwort]