Weintrauben!
Es gibt Dinge, da kann ich mich einfach nicht beherrschen. Wenn ein Körbchen Weinbeeren auf dem Tisch steht, schleiche ich so lange um ihn herum, bis …
Und da fällt mir eine Geschichte ein.
In den tiefsten DDR-Zeiten hatte ich eine Reise nach Rumänien gebucht. Ich freute mich sehr auf die Reise. Noch mehr freute ich mich auf die Weintrauben. Rumänien war Weinexportland. Ich hatte mir vorgenommen, mich dort so mit den Beeren voll zu stopfen, dass es für ein Weilchen reichte.
Auf dem Speiseplan in Rumänien war alles Mögliche, nur keine Weinbeeren. In den Gemüsegeschäften ? Nichts.
Und dann sah ich sie – die Anbaugebiete. Heran an die Pracht kam ich allerdings nicht. Das ganze Gebiet war mit Stacheldraht eingezäunt. Damit aber noch nicht genug. Bewaffnete Soldaten liefen Patrouille, damit sich keiner an den Trauben vergreift. Woher zum Teufel wussten die, dass ich da war mit meinen Gelüsten.
Gut, damals musste ich verzichten, aber jetzt finde ich es so toll am Herbst: Weintrauben!


Gar nicht schön, wenn man die Köstlichkeiten vor der Nase hat und nicht zugreifen darf. Aber du kannst heute ja alles nachholen *knuddel*
LG Ute
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@ Ute
Oh, ja, das mache ich auch, liebe Ute. Die Trauben auf dem Bild waren sogar eigenen Ernte. Eine Freundin hatte hatte mir die Pflanzen von der Mosel mitgebracht.
Liebe Grüße, die Gudrun
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Ich liebe Weintrauben auch sehr. Ende September sind wir oft an die Ahr oder die Mosel gefahren, sind durch die Weinberge gewandert und haben (nur ganz wenige) von den Beeren genascht.
Wie schade, dass du dich so darauf gefreut, aber keine bekommen hast. Danach hast du das sicher nachgeholt!
Alles Liebe und einen schönen Sonntag wünsche ich dir!
Emily
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Wunderschöne Weintraubenfotos. Vor zwei Wochen habe ich an der Ahr auch schon welche fotografiert. Allerdings nasche ich dort nie. Wenn das jeder täte, wäre bald nix mehr da; außerdem gehören sie ja jemand. Wir haben eigene … Aber was heißt ‘haben’? Für uns bleibt nie was übrig. Die Amseln setzen sich auf die Pergola und picken sie alle weg. Wenn du mal dem Link zu meinem Fotoblog folgst, siehst du noch eine einzelne.
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Herrliche Weintrauben Fotos.
Hier wachsen leider keine.
Da muss ich nach Deutschland oder
anderswo wo welche wachsen.
Liebe Grüsse
Elke
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@ april
Liebe Ingrid, ich werde dem Link folgen und mir dein einzelnes Träubchen ansehen. Naja, für die Amseln hatte ich immer viel übrig. Die hatten alle Namen bei uns und waren trotz Außenkatze sehr zutraulich.
Liebe Grüße an dich, die Gudrun
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Trauben mag ich schon, eher aber spärlich und hier wachsen sie auch. Schön dick und prall…eine Versuchung
Liebe Grüße für Dich, Marianne
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@ Emily
Ich denke schon, dass man einmal Naschen darf, liebe Emily. Ich würde dir es jedenfalls erlauben.
Liebe Grüße und einen herrlichen Sonntag.
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@ Gedankenkruemel
Liebe Elke, dafür habt ihr herrliches getrocknetes Brot. Da könnte ich mich auch mal durch alle Sorten durchfressen.
Liebe Grüße nach Schweden, und dir einen schönen Sonntag.
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@ Marianne
Ja, eine Versuchung. Leider haben Weinbeeren auch viel Zucker
Liebe Grüße und noch ein tolles Restwochenende.
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Wunderschön, liebe Gudrun.
Jetzt bin ich ganz sicher, was ich morgen einkaufen werde.
Liebe Grüße und ich wünsche dir einen schönen Sonntagabend!
Heike
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Weintrauben sind immer gut, liebe Gudrun!
Liebe Grüße und einen schönen Restsonntag
Bärbel
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@ Bärbel
Danke dir, liebe Bärbel. Und genau das wünsche ich dir auch.
Liebe Grüße, die Gudrun
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@ Heike
Das freut mich, liebe Heike, dass ich eine Anregung zum Einkauf geben konnte. Weintrauben sind ja auch ganz in Ordnung, denke ich.
Liebe Grüße an dich und lass dir die Beeren morgen schmecken, die Gudrun
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mein sohnemann isst auch so gerne trauben.
das hoert sich ja schlimm an, dass in rumaenien die trauben bewacht werden. ueber so was kann ich nur den kopf schuetteln.
lg
Sammy
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@ Sammy
Wie es jetzt dort ist weiß ich nicht. Damals waren die Trauben ausschließlich für den Export bestimmt. Das war auch tatsächlich schlimm.
Liebe Grüße, die Gudrun
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Na guten Hunger wünsch ich da
Ich kann nur erahnen wie es gewesen sein muss, solche für mich immer schon alltäglichen Dinge einfach nicht haben zu können.
Freuen wir uns, dass es das nicht mehr gibt.
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