16 responses to “Paula”

  1. VEB wortfeile

    liebe gudrun,

    für die kinder ist das bestimmt besser. zwar sollen sie auch lernen, was teilen heißt, aber kinder können sich nur schwer ohne wenigstens ein elternteil entwickeln. besser wären zwei. es können auch gleichgeschlechtliche eltern sein, hauptsache sie sind eltern.
    kann mir vorstellen, wie schwer die paula nach einer kurzen strecke wurde ;-) .

    liebe grüße,
    frau w.

    [Antwort]

  2. Gudrun

    Wie Recht du hast.
    Kinder haben übrigens überhaupt keine Probleme mit gleichgeschlechtlichen Eltern. Nur die “Großen”, die verstehen es manchmal nicht.

    Oh ja, Paula war verdammt schwer. Ich brachte es aber nicht über’s Herz, sie zu wecken und wieder auf den nasen Sturzacker zu stellen. Und so habe ich eben die Zähne zusammengebissen und so getan, als ob ich stark wäre :D

    Liebe Grüße an dich, und einen guten Abend.

    [Antwort]

  3. ute42

    Ach wie wird Paula es genossen haben, von dir getragen zu werden.
    Lg Ute

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Mittwoch, 20. Oktober 2010 08:52:

    Das hat sie auch, liebe Ute. Ich hatte ein richtiges schlechtes Gewissen, sie dann wieder “auszusetzen”. Wenn ich sie aber mitgenommen hätte, dann wäre es unweigerlich eine Handaufzucht geworden. Die anderen Schafe hätten sie nicht mehr angenomen in ihrer Mitte. So war es gut.

    Liebe Grüße an dich

    (Ich hatte dann mal für eine gewisse Zeit den Spitznamen “Lämmerhirt”)

    [Antwort]

  4. Katinka

    Hallo Gudrun,
    eine schöne Geschichte mit gutem Ausgang.
    mir hätte die kleine Paula auch total leid getan, aber zum Glück warst Du ja da und hast sie getragen :-)

    Liebe Grüße
    Katinka

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Mittwoch, 20. Oktober 2010 09:04:

    Liebe Katinka,
    das kleine Vieh hat sich prächtig entwickelt. Sie war halt zäh. Und immer, wenn ich sie sah, habe ich mich gefreut, dass ich sie damals getragen habe. Wäre sie liegen geblieben in der Nässe, wäre es das Ende gewesen.

    Sei lieb gegrüßt

    [Antwort]

  5. Bärbel

    Das hast du gut gemacht, liebe Gudrun! :-)

    Wie schön, dass Paula gleich unter deinem Mantel eingeschlafen ist, so konnte sie ein wenig Kraft sammeln…

    Liebe Grüße
    Bärbel

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Mittwoch, 20. Oktober 2010 09:50:

    Ich denke, sie wäre auch gleich auf dem Acker eingeschlafen, liebe Bärbel. Ob sie wieder aufgewacht wäre?

    Liebe Grüße an dich.

    (Witzig, dass sie nun auch einen Namen hat! Auch bei den Schäfern.)

    [Antwort]

  6. Sammy

    paula ist ja ein ganz niedliches kleines schaefchen und die geschichte ist auch schoen.

    unsereins war ja noch nie in der naehe von schafe. haette nie gedacht dass die so niedlich sein koennen.

    im regen stehen mit dreck um die fuesse war bestimmt kein zuckerlecken. ich finde es aber dennoch lieb von dir, dass du ausgeholfen hast.

    lg
    Sammy

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Mittwoch, 20. Oktober 2010 12:37:

    Ja, liebe Sammy,
    das ist ein ganz niedliches kleines Schafmädchen, mittlerweile ein recht stattliches Schaf. Auf Schafe bin ich mal eher zufällig gestoßen und war von der freundlichen, dem Menschen sehr zugetanen Art begeistert. Ich wünsch’ mir so sehr eigene, aber dafür bin ich nicht mehr jung genug, glaube ich.

    Liebe Grüße an dich und deine Familie, die Gudrun

    [Antwort]

  7. Gedankenkruemel

    Das denke ich auch das Paula es genossen
    hat von dir getragen zu werden, besonders bei dem
    schlechten Wetter. Sonst wäre sie sicher nicht so schnell eingeschlafen auf deinen Armen..*lächel

    Und für die Kinder ist das sicher ein schöne Geschichte..

    Liebe Grüsse
    Elke

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 20. Oktober 2010 14:28:

    Liebe Elke,
    ich denke, die wären am liebsten alle getragen worden. Stell dir das mal vor!:D

    Liebe Grüße an dich vom Namansverwechsler Gudrun

    [Antwort]

  8. Beate Neufeld

    Hallo liebe Gudrun!
    Deine Geschichte von Paula rührt mich an.
    Meine Frage: Wie jung meinst Du denn muss man sein, um ein Schaf bei sich zu beherbergen ?
    Sei ganz lieb geggrüßt von:
    Beate

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Donnerstag, 21. Oktober 2010 07:49:

    Liebe Beate,
    eins geht gar nicht. Schafe sind Herdentiere und ein einzelnes Schaf zu beherbergen wäre Tierquälerei.
    Naja, man muss auch schon ganz ordentlich zupacken können, d.h. die Schafe auch mal auf den Poppes setzten, z.B. beim Scheren oder zum Klauenschneiden. Futter für den Winter braucht man ….
    Keine Ahnung, wie jung man sein muss. Das kann man nicht sagen, aber man muss sich sehr kümmern, auch mit reichlich Kraftaufwand.

    Ganz liebe Grüße an dich.

    [Antwort]

  9. Frau Fröhlich

    Hach, Gudrun … ich könnte stundenlang Blogeinträge von dir lesen. Diese wunderbaren Schäfergeschichten :-)

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Donnerstag, 21. Oktober 2010 16:51:

    Ja, so ab und zu gibt es Neuigkeiten vom Lämmerhirt :D . Ich glaube, liebe Frauke, wir haben uns gegenseitig gut getan: die Tiere mir und ich den Tieren.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

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