12 responses to “Jemandem auf das Dach steigen oder wie Maria dem Pranger entging”

  1. VEB wortfeile

    liebe gudrun,

    deine moderne fassung gefällt mir sehr gut. du weißt ja, daß ich mich sehr für etymologie, redewendungen und sprachen allgemein interessiere. diese geschichte kannte ich noch nicht. wiewohl heute das wort mexikogrippe reicht, um sämtliche behörden und regierungen zu alarmieren… und die unantastbarkeit der wohnung besteht juristisch auch nicht mehr. heute reicht ein verdachtsmoment für eine durchsuchung (ist einem bekannten von mir passiert, der auch noch unschuldig war!). privatsphäre ist irgendwie in meiner erinnerung anders.

    gut, daß es jetzt dort nicht reinregnen kann ;-) .

    ich wünsch dir eine gute nacht!

    liebgruß,
    frau w.

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    Gudrun Antwort vom Montag, 25. Oktober 2010 20:26:

    Damals in meiner Jugend gab es ein Buch “Das geflügelte Wort”. Was hab ich das geliebt! Ich hatte es einmal verborgt, und nie wiedergesehen. Leider.
    Na ja, Privatspäre! Also du verlangst aber auch Sachen. Dabei geht es doch aber nur um deine Sicherheit. Wenn es nach Herrn Schäuble und Co. gänge…
    Ich bin heute spät dran, morgen muss ich wieder ins Reformhaus.

    Ich wünsch dir auch eine gute Nacht!
    Liebe Grüße, die Gudrun

    [Antwort]

  2. Frau Momo

    Es hat sich jedenfalls gelohnt. Ein toller Blick! Ich war noch nie in Leipzig. Aber da würde ich gerne mal hin.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 25. Oktober 2010 20:28:

    Naja, so viel sieht man nicht, weil im Hintergrund ein Wäldchen beginnt, der Auenwald. Wenn du mal in der Nähe bist, dann sag mal Bescheid. Und dann kommste halt mal nach Leipzig.

    Liebe Grüße an die ganze Momo-Bande.

    [Antwort]

  3. Bärbel

    Das ist doch eine schöne Aussicht!

    Schön, dass der Herr Dorfpfarrer diese interessante Geschichte ins Kirchenbuch geschrieben hat…

    Liebe Grüße
    Bärbel

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Dienstag, 26. Oktober 2010 08:07:

    Der Dorfpfarrer war immer sehr geschwätzig. Zum Glück, liebe Bärbel.
    Ich wünsch dir einen schönen Tag.

    [Antwort]

  4. Karl-Heinz

    Liebe Gudrun,
    den Ausdruck “auf das Dach steigen”, kenne ich noch aus meiner Zeit, als ich in Schlesien gelebt habe. Jedoch habe ich nie eine so schöne Erklärung dazu bekommen, wie die von Dir dazu.
    LG über den Teich KH.

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Dienstag, 26. Oktober 2010 16:47:

    Lieber Karl-Heinz,
    dass du dir ausgerechnet diesen Ausspruch gemerkt hast! Also das erstaunt und fasziniert mich.
    Liebe Grüße an dich und Ruth

    [Antwort]

  5. ute42

    Danke für die gute Erklärung, liebe Gudrun. Jetzt weiß ich wenigstens was ich tue, wenn ich jemandem aufs Dach steige :-) Hat sich bei dir gelohnt, das ist ein schöner Blick über die Dächer.
    LG Ute

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    Gudrun Ebert Antwort vom Dienstag, 26. Oktober 2010 17:34:

    Jaja, so langsam werde ich kühn. Und das in meinem Alter :D

    Liebe Grüße an dich.

    [Antwort]

  6. Katinka

    Das ist wirklich eine schöner Ausblick!
    Obwohl der Blick auf Felder und Wiesen auch schön ist….;-)

    Dein Text war sehr interessant zu lesen, danke für die Infos :-)

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    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 27. Oktober 2010 19:22:

    Ich denke, ich brauche meine Felder und Wiesen sehr, und Leipzig ist ja nicht weit weg.

    Liebe Grüße an dich, liebe Katinka.

    [Antwort]

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