26 responses to “Die Uhr am Neuen Rathaus in Leipzig”

  1. minibar

    Wow, ein super Beitrag zu dem Thema.
    Und du lässt uns an deiner Vergangenheit mal wieder ein wenig teilnehmen, dadurch. Ja, so lernt man, mit der Zeit umzugehen.
    Die Zeiger erinnern mich an eine Krawatte.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Sonntag, 3. Juli 2011 20:30:

    Naja, da habe ich etwas gefuscht, mit dem Schlips-Zeiger. :D

    Liebe Grüße an dich, liebe Bärbel.

    [Antwort]

  2. Birgitt

    …ich hätte gar nicht sagen können, liebe Gudrun, ob und welche Uhr am Neuen Rathaus ist…so läuft man durch die Stadt und nimmt gar nicht alles wahr…

    so und nun schick ich noch ein paar Sonnenstrahlen zu dir, wir hatten heute genug, war zwar nicht zu warm, aber sonnig, also richtig schönes Wanderwetter…

    liebe Grüße von Birgitt

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 07:39:

    Die Sonnenstrahlen kann ich gut gebrauchen, liebe Birgitt. Hier sieht es immer noch aus wie Braunbier und Spucke. :D

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  3. Anna-Lena

    In dieser Phase war ich auch mal, liebe Gudrun und das war gut so. Der Körper zeigt uns deutlich, wann wir die Notbremse ziehen müssen.

    Pass gut auf dich auf.
    Herzlich,
    Anna-Lena

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 07:41:

    Er hatte es schon gezeigt, aber zu dem Zitpunkt war ich noch stur wie ein Ackergaul.

    Liebe Grüße ins hoffentlich sonnige Berlin

    [Antwort]

    Anna-Lena Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 09:17:

    Liebe Gudrun,
    es kübelt immer noch 8-O
    Aber ich lasse mich nicht unterkriegen und beschäftige mich gut :-)

    Hab einen schönen Montag ♥

    [Antwort]

  4. Marianne

    Erst einmal Glückwunsch zum neuen Blogoutfit, das gefällt mir sehr gut. So schön hell und freundlich……hab ich am Wochenende dann verpaßt.
    Dein Beitrag gefällt mir und macht mich nachdenklich……kenne ich selbst irgendwie…haste dir aber bestimmt schon gedacht ;-)

    Sehr gut umgesetzt !!

    Grüßlis ♥ Marianne

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 07:44:

    Danke sehr, liebe Marianne. :D

    Liebe Grüße von der (schon wieder umtriebigen) Gudrun

    [Antwort]

  5. Himmelhoch

    Gudrun, es gibt doch den Spruch “Kutscher, fahr er langsam, ich habe es eilig.” – Da war wohl noch der Achsenburch gemeint, heute der Nerven(zusammen)bruch. – Lohnt sich nicht!

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 07:46:

    Jaja, so ist das eben manchmal. Und dann hat man verdammt viel Zeit.
    Herzliche Grüße an dich, liebe Clara

    [Antwort]

  6. paradalis

    Liebe Gudrun, dankeschön. Und du hast wieder einmal völlig recht, die ganze Hektik bringt es nicht. Mich machen meine kleinen Krabbeltierchen ruhiger, für die ich unendlich viel Geduld aufbringen muss, will ich sie in einer genau passenden Pose auf dem Foto haben. Da fallen sie vom Grashalm, ich setze sie wieder drauf, sie fallen wieder runter, ich setze sie wieder drauf … *g*

    Mit Eile ist da nix.

    Schön, dass du für dich einen Weg gefunden hast, es ruhiger angehen zu lassen. Das freut mich sehr!!

    Liebe Grüße an dich und eine wunderschöne Woche!
    Heike

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 07:48:

    Also, deine Krabbeltierchen hast du wirklich gut in Szene gesetzt. Das man dafür Geduld braucht, glaub ich dir, liebe Heike.

    Liebe Grüße an dich und auch dir eine schöne Woche

    [Antwort]

  7. piri

    Danke Gudrun, danke für den Hinweis nicht alles in Eile machen zu müssen. Ich ertappe mich immer wieder – schnell, schnell… In der Langsamkeit liegt die Beständigkeit. Danke für diesen Beitrag!

    Herzlichst
    Petra

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 07:49:

    Ach, ich muss mich ständig zur Ordnung rufen, liebe piri, aber so etwas wie damals will ich nicht noch einmal erleben.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  8. Frau Fröhlich

    Schön hell hast du es jetzt hier … auch wenn mir das Grün auch sehr gut gefallen hat :-)

    Tja, Zeit muss man sich eigentlich wirklich einfach nehmen. Auf der Arbeit leider nicht möglich, aber zumindest außerhalb sollte man das.

    Aber irgendwie meine ich immer, ich müsste zuerst alles immer erledigen, bevor ich mir freie Zeit gönne und so ist die verbleibende dann meist zu wenig.

    Irgendwie fehlt es mir da noch an Wille … ich hoffe, das ändert sich irgendwann mal.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 07:51:

    Ich war auch auf Arbeit unglaublich hektisch. Auch da geht es ruhiger, das heißt nicht, dass etwas weggelassen wird. Nur, dass es mit Ruhe und Bedacht geht. Aber stimmt schon: Das ist weniger von einem selber abhängig.

    Liebe Grüße an dich, liebe Frauke

    [Antwort]

  9. Katinka

    Ein super Beitrag, liebe Gudrun – und so wahr!
    Wenn man nur durchs Leben hetzt, hat man doch am Ende gar nicht gelebt, oder?

    Dein neues Blogoutfit gefällt mir übrigens sehr gut!

    Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart
    Katinka

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 08:47:

    Danke, liebe Katinka.
    Und jetzt bräuchte ich nur noch Wärme und Sonne. Dann wäre alles gut.

    Liebe Grüße aus dem Regen

    [Antwort]

  10. ute42

    Wow hast du das wieder toll gezeichnet.
    Ja, man sollte noch mehr auf seinen Körper hören, er zeigt uns schon, wenn wir übertreiben.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 14:17:

    Stimmt, man sollte auf ihn hören. Und zwar bei Zeiten.
    Liebe Grüße an dich, liebe Ute

    [Antwort]

  11. Bärbel

    Tolle Zeichnung!

    Ich hatte auch mal so eine Zeit, da hab’ ich mir keine Ruhe gegönnt und war irgendwie nur noch unter ‘Strom’.
    Inzwischen habe ich gelernt, dass es auch langsamer geht.

    Liebe Grüße
    Bärbel

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 4. Juli 2011 14:19:

    Wir Frauen haben da wahrscheinlich auch ein besonderes Talent dafür, liebe Bärbel. Ich wollte es erst auch nicht glauben, dass es auch einwenig ruhiger geht.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  12. aapzm = Buchstabe Z « Paradalis Weblog

    [...] Gudrun/Spinnradgeschichten [...]

  13. Beate Neufeld

    Nachdenklich stimmende Worte und ein sehr gut gelungenes Foto habe ich hier vorgefunden.
    Ich bin ein Mensch, der von Natur aus gar keine Hektik mag, ich kann so und konnte so noch nie arbeiten.
    Da krampft sich dann bei mir alles zusammen und ich fühle mich extrem unwohl.
    In der Ruhe liegt die Kraft heißt es so schön und wahr.
    Sei herzlich gegrüßt von:
    Beate

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 6. Juli 2011 08:30:

    Es ist schlimm, dass man das manchmal erst erkennt, wenn es einen richtigen Schuss vor den Bug gegeben hat.

    Liebe Beate, ich sende dir liebe Grüße

    [Antwort]

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