24 responses to “Gesehen in Leipzig am Lindenauer Markt. Auf die Radeln hüpft!”

  1. ute42

    Oh weh, da hat jemand einige Teile gebrauchen können. Da hat auch das Anbinden nichts genutzt.
    Ich bekomme die Wut, wenn ich so etwas sehe. Der Eigentümer könnte ja auch wenig Geld besitzen und sich
    das Fahrrad zusammengespart haben. Ich finde das so gemein. :-(

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 13:49:

    Ich finde das auch gemein, liebe Ute. Ich kann leider selber nichts reparieren und ich möchte auch keine Schäden beseitigen, denn ich knausere mit jedem Euro, damit ich mir einen neuen Rechner kaufen kann.
    Manche sind halt skrupellos.

    Liebe Grüße von der Gudrun

    [Antwort]

  2. Marianne

    Kommt mir sehr bekannt vor.
    Manche können alles gebrauchen und besser, du läßt dein Rad zu hause und fährst mit der S – Bahn, sonst hattest du mal ein Fahrrad *lach*
    Momentan wird viel geklaut und eingebrochen.

    Grüßlis ♥ Marianne

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 15:33:

    Naja,
    Leipzig ist nicht weit weg. Mit dem Rad bin ich einfach unabhängiger. Die Busse fahren nicht oft, und abends gar nicht mehr. Wohl ist mir aber manchmal nicht. Das muss ich zugeben.

    Liebe Grüße an dich, liebe Marianne

    [Antwort]

    Marianne Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 15:58:

    Ich versteh das schon, bin auf dem Land aufgewachsen und mußte auch alles mit dem Fahrrad bewältigen, sogar die Kinder habe ich damit zur Oma transportiert, da kaum Busse fuhren und ich kein Auto hatte.
    Im Dunkeln ist das nicht sehr angenehm, besonders an einsamen Straßen ;-)

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 17:18:

    Stimmt genau, und ich habe abends immer etws zum Zuhauen mit. Mehr zur eigenen Beruhigung. :D

  3. minibar

    Solche ehemals intakten Räder sieht man viel, es ist irgendwie zum Kotzen.
    Sag mal, wenn du das Radfahren so sehr brauchst, wieso hast du kein Trimrad? So dass du auch bei Regen fahren könntest und bei Schnee?
    Dann können deine Sehnen sich sehnen und dehnen.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 15:38:

    Das hatte ich mal, habe es verschenkt, weil es mir zu langweilig ist.
    Ich brauch mein Radel, um mich einwenig unabhängig vom Bus bewegen zu können. Und Fahrgeld brauche ich auch keines.

    Liebe Grüße an dich, liebe Bärbel

    [Antwort]

  4. Frau Momo

    In Hamburg ein gewohntes Bild…. mein Rad steht zum Glück gesichert im Fahrradhaus. Allerdings benutze ich es eh selten. Meistens steige ich dann doch auf´s Moped. Das ist gerade zur Inspektion, aber heute reizt das Wetter hier eh nicht zu außerhäusigen Aktivitäten.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 17:20:

    Das ist wahrscheinlich in allen Großstädten so. Allerdings hatte man auch auf dem Dörfchen vor dem Haus ein Fahrrad geklaut. Da wollte einer von der Disko nach Hause…

    Liebe Grüße an dich, liebe Frau Momo

    [Antwort]

  5. Birgitt

    …vielleicht hat ja auch jemand den Schlüssel von seinem Fahrradschloß verloren, liebe Gudrun,
    und deshalb nur die wichtigsten Teile mitgenommen, die er noch für ein anderes Fahrrad brauchen konnte?
    Schon komisch, dass es wem auch immer möglich ist, am Lindenauer Markt, also mitten in der belebten Stadt ein Fahrrad so auseinander z bauen und mit einem großen Teil zu verschwinden…

    liebe Grüße von Birgitt

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 19:25:

    Ich habe Piri gerade geschrieben, dass ich oft so durch die Gegend träume, dass ich keine Schrauber bemerken würde. Deine Theorie klingt richtig beruhigend, liebe Birgitt. Schön wäre es, wenn es sich so zugetragen hat.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

    Martina Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 20:00:

    @Birgitt. War eben mal auf Deiner Blog-Seite bischen stöbern. Gefällt mir sehr gut. Darf ich da reingucken?
    Wie weit südlich von K. bist du denn? Ich bin nämlich ca. 70 km südlich von K.
    Netten Gruß von der Nord-Schwarzwald-Grenze

    [Antwort]

    Birgitt Antwort vom Donnerstag, 14. Juli 2011 08:50:

    …gern liebe Martina bist du bei meinen erfreulichkeiten willkommen…
    ich wohne in Gaggenau. 70km südlich klingt Richtung Offenburg? in Willstätt habe ich auch mal paar Jahre gelebt.
    LG von Birgitt

    [Antwort]

  6. piri

    So etwas habe ich auch mal fotografiert. Muss es mal suchen gehen, auf der Festplatte. Es ist eine Schweinerei…

    [Antwort]

    piri Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 18:42:

    http://www.voller-worte.de/blog/2011/fahrradueberbleibsel/ – gefunden!

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 19:28:

    Ich habe es gesehen. Solche Deppen gibt es überall.

    Liebe Grüße

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 19:27:

    Eine Schweinerei ist es wirklich allemal.

    Liebe Abendgrüße an dich
    (Bei uns sah es gerade aus wie Weltuntergang. Und jetzt? Alles weg. Und immer noch eine ganz fürchterliche Schwüle.)

    [Antwort]

  7. Fahrradüberbleibsel « voller worte

    [...] hat für ihre Spinnradgeschichten ein Fahrrad fotografiert. Dieses hat mich an eins erinnert, das ich vor 2 Jahren im Herbst in der [...]

  8. Martina

    Jetzt fehlt nur noch die Anleitung “Ich bastle mir Fahrrad”

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    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 13. Juli 2011 19:56:

    Na, mir würde keine Anleitung weiterhelfen, liebe Martina. Ich habe zwei linke Hände und wenig technisches Verständnis. :D So ungefähr kann ich mir vorstellen, was da rauskommt.

    Ganz liebe Mittwochsgrüße an dich

    [Antwort]

  9. Bärbel

    Oh je, so etwas sieht man leider sehr oft.

    Die Geschichte vom ‘Hütehund Zottel’ gefällt mir. :-)

    Liebe Grüße
    Bärbel

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 14. Juli 2011 05:39:

    Ich habe Bilder von ihm. Vielleicht zeige ich sie mal.

    Liebe Grüße

    [Antwort]

  10. Wolfgang aus Greifswald

    Bin ich doch durch Zufall von den Momos hierhergeraten und kann nur sagen: Ich hab schon ZWEI Fahrräder eingebüßt in der Hauptstadt der Fahraddiebe, die zugleich Hauptstadt der PedaleurInnen ist. WachHund am Fahrrad – auch nicht schlecht, nur kann ich so einem Tier das Leben in einer kleinen ZweiZimmerWohnung nicht zumuten, nur daß einer mein Radl bewacht. Solcherart RadVerstümmelungen wie in Leipzig habe ich in meiner schönsten Hansestadt am Ryck schon sehen müssen, unten in der Kuhstraße sind mehrere arme alte Fahrräder an solche Bügel angeschlossen, denen Sättel, Lenker und/oder Räder fehlen und die offensichtlich dort zum Sterben abgestellt wurden. Traurig sowas, so ein Fahhrad ist doch auch nur ein Mensch*zwinker*.
    Also Euch allen einen schönen Sonntag und immer zweifigerbreit Luft unter der Felge ;-)
    LGr vom Wolf aus der sonnenwolkenhellichtkühlen Stadt am Meer.

    [Antwort]

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