24 responses to “Ruhe am Kulkwitzer See in Leipzig. So lange keiner mit dem Fuß aufstampft.”

  1. Ellen

    Liebe Gudrun,
    das tut bestimmt gut, mal richtig zu schreien und zu toben. Das sollte man sich gönnen … ;-)
    Hm, bei manchen Menschen von früher würde man schon gerne sehen, was aus denen geworden ist, das stimmt. Manchmal ist das Leben und sind Veränderungen immer wieder schon schmerzhaft. Oder traurig. Nichts bleibt, wie es ist. Das ist wohl eine der schwersten Lektionen im Leben.
    Liebe Grüße sende ich Dir!

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:19:

    Stimmt, liebe Ellen, und solche Lektionen bekommen wir wahrscheinlich alle zu spüren. Nur die Empfindungen sind wahrscheinlich recht unterschiedlich.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  2. Birgitt

    ..na dafür hättest du den ruhigen Tag am See doch gleich mal nutzen können, liebe Gudrun,
    auch wenn die Spatzen sich erschreckt hätten…
    gut tut das auf jeden Fall, sich mal richtig Luft zu machen und alles, was den Hals zu drückt hinaus zu schreien, notfalls auch, wenn der See voller Leute ist, sollen die doch gucken…hauptsache, dir geht es hinterher besser…

    liebe Grüße von Birgitt

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:20:

    Auf die Nerven gehen konnte ich an diesem Tag nur ganz wenigen, liebe Birgitt. :D

    Liebe Grüße

    [Antwort]

  3. Ocean

    Liebe Gudrun,

    so eine schöne Landschaft ..der See strahlt Frieden aus. Ja, das ist der Vorteil vom nicht ganz so optimalen Wetter – man hat seine Ruhe. Und es tut trotzdem gut, in der Natur zu sein.

    Oh ja …schreien und stampfen, machmal tut das richtig gut. All den Frust rauslassen .. der sich angesammelt hat und irgendwie nie ein Ventil bekommen konnte.

    Ganz viele liebe Grüsse an dich :)
    Ocean

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:21:

    Wenn man bedenkt, dass das mal ein Tagebau war! Es ist wirklich schön dort.

    Herzliche Grüße

    [Antwort]

  4. Elvira

    und wir machen es dann doch nicht, denn es ist uns peinlich. Irgendwer könnte uns sehen oder hören. Dazu gehört viel Mut oder Wut, oder beides zusammen.
    Liebe Grüße
    Elvira

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:23:

    Ich habe mir zwar schon etwas abgewöhnt, dauernd auf Peinlichkeiten zu achten, aber das hätte ich mich nicht getraut. Höchstens in der Kinderhorde. :D

    Liebe Grüße

    [Antwort]

  5. CK

    -Was mag aus meinen Kindern von damals geworden sein?- Nun ja, sicher sind sie schon erwachsen und erinnern sich noch an die schöne Spielerei in der Natur zurück. Wo können denn bitte Kinder noch so ungestört spielen? Unsere Kinder spielten immer im Wald “Bude” bauen und so weiter. Wenn ich mit dem Hund damals spazieren ging, konnte ich dann die “Bauten” noch bewundern. Meine Kindern erinnern sich gerne an die Zeit “auf dem Dorf”, auch wenn sie heute eher diee Stadt bevorzugen.
    LG, Christiane

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:26:

    Buden bauen – oh ja, das hat alle Kinder immer begeistert, drinnen und draußen.
    Auf dem Dorf kann man wunderbar Kind-sein, aber dann ist es auch richtig, mal in die Stadt zu gehen. Sonst klebt man zu sehr an der Scholle.

    Liebe Christiane, ich schick dir liebe Grüße in die “säggs’sche Haubdstadd”.

    [Antwort]

  6. april

    Tja, was mag aus ihnen geworden sein? Es wäre sehr schön, wenn sich vielleicht mal der ein oder andere noch mal melden würde. Aber das gibt es selten …

    Laut schreien und mit dem Fuß aufstampfen sollte man schon mal, wenn es nötig ist. Das entlastet und erleichtert. Ich habe das manchmal im Auto gemacht, wenn ich von meiner Mutter wegfuhr. Und ich war sogar mal heiser danach ;-)

    Aber vielleicht kannst du den See auch für dich ‘umnutzen’ und zu einer Idylle machen, wo du gerne mal verweilst.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:28:

    Das ist er schon, liebe April.
    Auch im Herbst ist es dort wunderschön, wenn der Nebel aus dem Wasser aufsteigt, die Bäume bunt gefärbt sind. Dann packe ich meinen Ranzen und mach mich auf!

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  7. ute42

    Es ist sehr traurig, dass du dich nicht von deinen Kindern verabschieden konntest, liebe Gudrun.
    Ja, so richtig schreien und mit dem Fuß aufstampfen sollten wir Erwachsene auch manchmal (wenn niemand zuschaut :-) ). Aber an dieser schönen idyllischen Stelle fällt es sicher schwer.
    Geh in den Wald und suche dir einen Baum aus, den du mit beiden Händen umfassen kannst. Stampfe mit dem Fuß, brülle ihn an und schüttle ihn. Das erleichtert ungemein. :-)

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:30:

    Ich war damals richtig krank, liebe Ute. Und habe mich danach nie nach meinen Kindern erkundigt.
    Jetzt ist viel Zeit vergangen, und ich kann wieder darüber nachdenken. Mit dem Fuß aufstampfen hätte ich damals sollen.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  8. Rana

    Das mit dem Schreien kenne ich auch, aber in so einer schönen und stillen Landschaft mag man es nicht, oder? Vielleicht hättest du ein das vermutlich kalte Wasser springen sollen, um eine Runde zu schwimmen. Dann hättest du vielleicht von ganz allen geschrien ;-) Ohne Verabschieden, das ist nicht schön ! LG von Rana

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:33:

    Oh ja, ab ins kalte Wasser und meine Rheumaknochen hätten garantiert gejubelt. :D
    Geschrien hätte ich dort nicht. Ich werde mal aufs Feld gehen, bei Sturm…

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  9. Dori

    Liebe Gudrun,

    dieses Gefühl kenne ich, allerdings wäre mit das Aufstampfen mit dem Fuß dann zu wenig :-D
    Manchmal frage ich mich, warum wir alle so schaumgebremst durchs Leben gehen.
    Aber das tut man doch nicht, das hören wir schon als Kleinkind. Und dann tun wir es auch nicht.
    Und suchen unser Leben lang nach Ventilen für unsere Gefühle.

    Das ist ein sehr schöner See, mir gefällt die Natur dort bei “Euch” sehr, sie hat noch so etwas Unberührtes.

    Viele liebe Abendgrüße von Dori

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:36:

    Ja, manchmal ist die Suche nach Ventilen gar nicht so einfach, weil wir tatsächlich erst einmal darüber nachdenken, was die anderen dazu sagen werden…
    Liebe Dori, ich grüß dich herzlich

    [Antwort]

  10. minibar

    Liebe Gudrun,
    das war mal wieder ein Streifzug durch deine Vergangenheit. Danke dafür.
    Die Aktion mit den Kindern finde ich super.
    Meine Tochter habe ich bei Regen mit Stiefeln, einem Regenmantel und sogar einem kleinen Hut gekleidet und dann durfte sie draußen in jede Pfütze springen. Das hat sie auch ausgiebig getan. Heutzutage hat sie keine Angst vor Regen.

    Liebe Grüße an dich in dein Spinnstübchen ♥

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:39:

    Als ich vor über 20 Jahren zum Autofahrer mutiert war, war ich totunglücklich, dass ich nicht mit Absatzschuhen fahren konnte. Heute habe ich mir Regenschuhe gekauft und es geht mir gut. (Und wenn keiner hinsieht, hüpfe ich auch mal in eine Pfütze. :D )

    Liebe Grüße an dich, liebe Bärbel

    [Antwort]

  11. Katinka

    Hallo Gudrun,
    eine schöne Landschaft – ganz ruhig und friedlich.
    Manchmal muss man seinem Ärger Luft lassen – warum nicht auftsampfen und schreien?
    Das tut manchmal sehr gut ;-)

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Katinka

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 11:42:

    Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende, liebe Katinka. Und ganz viel Sonne, damit B.alou es so richtig schön warm hat.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  12. Mia

    Ja, die Arbeit mit den Kindern habe ich auch sehr geliebt in meinem Beruf.
    Doch die werden leider immer weniger. Es gibt kaum mehr Verordnungen dafür.
    Lass uns mal gemeinsam stampfen und schreien…………
    Was die Anderen denken? Vielleicht sogar – Wow die traut sich das, beneidenswert.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 12. August 2011 19:08:

    Eigentlich ist das schlimm, denn ich weiß, dass es gerade bei Kindern so einiges getan werden müsste (Nachsorge nach Verletzungen und Knochenbrüchen, Haltiúngsschäden…) Ich weiß nicht, wieso immer am falschem Ende gespart wird.

    Liebe Grüße

    [Antwort]

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