37 responses to “Schöne Momente für Herbst und Winter. Ein Projekt von Katinka und ein Abschied.”

  1. Mia

    Liebe Gudrun,
    sei erst mal ganz herzlich gedrückt. Berlin ist nicht aus der Welt und doch.
    Loslassen ist immer auch mit einem Stück Traurigkeit verbunden, selbst wenn Du Dich für deinen Sohn freust. Ich kann Deine Gefühle dazu recht gut nachempfinden.
    Dein Sohn hinterlässt erst mal eine Lücke und darfst sie mit etwas Neuem füllen.
    Der Herbst ist dazu ein so passendes Beispiel. Überall liegt Abschied in der Luft, in der Natur.
    ….und ganz plötzlich wird es dann irgendwann wieder Frühling.
    Liebe Gudrun sei ganz herzlich von mir gegrüßt – Du bist nicht allein.
    Mia

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 17. Oktober 2011 18:56:

    Danke, liebe Mia, dass du da warst, dass du mich verstehst. Es tut gut. Und man fühlt sich tatsächlich nicht alleine.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  2. Rana

    Liebe Gudrun, es liegt so dicht beieinander… die Freude und das Gefühl des Verlustes. Aber du findest etwas Neues / Anderes, das wünsche ich dir sehr! LG von Rana, die gerade gestern ihre Kinder im fernen DK besucht hat, achja…

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Montag, 17. Oktober 2011 18:57:

    Ja, stimmt, liebe Rana, wir sind in einem Alter, wo sie sich auf machen, gell. Du musst ja auch immer ein Stückchen reisen.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  3. ute42

    Gudrun, es ist verständlich, dass du traurig bist. Aber Berlin ist wirklich nicht aus der Welt. Und das Internet mit Skype gibt es auch noch. *knuddel*

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 07:38:

    Ja, ich werde mich einrichten müssen, liebe Ute. Jetzt muss ich erst einmal umziehen.

    Liebe Grüße an dich ins Ländle

    [Antwort]

  4. CK

    Liebe Gudrun,
    auch bei uns ist Ruhe geworden, beide Töchter nun aus dem Haus. Die eine in Dresden, die andere in Jena. Denke nicht, dass ich Tochter 1 in Dresden häufig sehe, weit gefehlt!
    Zur Zeit genießen wir die Ruhe, Aber es werden auch andere, trübe Tage kommen. Dafür ist dann Katinkas Projekt wunderbar. Und eins, zwei, drei ist Weihnachten. Zeit für Familienbesuche! Und schwupp ist der Winter vorbei und das Frühjahr da. und dann ist da noch Bloggerland!
    LG, Christiane

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 07:40:

    Eben, das Projekt ist gut geeignet, nach schönen Momenten suchen zu müssen. Und das Erstaunliche: Man findet auch welche.

    Liebe Christiane, schön, dass du da warst. Liebe Grüße nach Dresden.

    [Antwort]

  5. Himmelhoch

    Gudrun, Berlin ist doch nur einen Schafsritt von Leipzig entfernt – oder??? Meiner ist damals für 4 Jahre in Irland verschwunden und diei Tochter hat nach langem Suchen in Süddeutschland eine Stelle gefunden, das war und ist etwas unhandlicher. Dann hast du für uns mehr Zeit zum Zeichnen, freue mich!
    Na, wann und wo trinken wir unseren ersten Kaffee???
    Dein Foto hat traumhafte Farben!
    Clara grüßt dich in freudiger Erwartung!

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 07:42:

    Der Jan hat gesagt, dass ich ihn dann besuchen soll, wenn er seine richtige Wohnung hat. Und dann, liebe Clara, dann trinken wir Kaffee.
    Hihi, auf einem Schaf reiten ist ein bissel schlecht. Die wollen das nicht so. Und eine “Ziegenkarre” ist nicht steuerbar. :D

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

    Himmelhoch Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 10:53:

    Na, dann musste eben doch auf die Bundesbahn zurückgreifen, die ist ja manchmal sogar pünktlich bzw. schneller als eine Zickenkarre.

    [Antwort]

  6. Sven

    Moin Gudrun,
    ja ich kann dich verstehen – bei mir sind beide Kinder vor fünf Jahren aus dem Haus, gleichzeitig Anfang Oktober 2006 …. Dann war das Haus plötzlich leer …. Plötzlich …, so wie plötzlich Weihnachten ist.
    Das war schon eine Leere – und die Lehre plötzlich Zeit zu haben, die ich vorher nicht hatte – und die sinnvoll genutzt werden wollte ^^
    Na ja, dank Telefon, Skype usw. kann man ja gut Kontakt halten, aber ….
    Sei nicht zu traurig, lass die Freude überwiegen!
    Liebe Grüße vom Sven

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 07:44:

    Danke dir lieber Sven. Ich merke schon, es ist bei vielen ähnlich.

    Herzliche Grüße an dich

    [Antwort]

  7. dachfenster

    Drück dich einfach mal ganz fest. :-)

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 07:44:

    Ich kann es gut gebrauchen, liebe H. Vielen herzlichen Dank.
    Liebe Grüße in dein Dachstübchen

    [Antwort]

  8. Marianne

    Der wilde Wein sieht zauberhaft aus und das “eigentlich” geht vielen Müttern…auch Vätern so und der Verstand sagt das Richtige, aber das Herz kann nicht loslassen.
    Berlin ist doch nicht weit fort, das geht schon.
    Aber ich verstehe das durchaus, obwohl Sohn und Tochter nur eine gute Stunde von uns entfernt sind, das geht schon. Berlin Chemnitz mit dem Auto, so etwa zweieinhalb Stunden und Bahn ??

    Liebe Grüße zu dir.

    Marianne ♥

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 07:47:

    Wir werden uns eben neu orientieren müssen,d.h. mehr ich. Den “Jungschen” ist das alles nicht schlimm. Nein, Berlin – Leipzig, das ist wirklich nicht sehr weit und die Verkehrsanbindung gut.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  9. Birgitt

    …so nah beieinander sind Freude und Traurigkeit, liebe Gudrun,
    das kann ich gut verstehen…jetzt, wo die Kinder immer mehr ihre eigenen Wege gehen, gut gehen und ich bin auch stolz darauf…
    nie hätte ich daran gedacht, als ich losgegangen bin von meinen Eltern, mein Leben zu finden und zu leben…

    liebe Grüße von Birgitt

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 07:48:

    Wenn ich ehrlich bin, ich bin damals auch losgezogen. Und meine Eltern haben es verkraftet. Ich freue mich ja, dass der Jan seine Chancen nutzen kann.

    Herzliche Grüße zu dir, liebe Birgitt

    [Antwort]

  10. Frau Fröhlich

    Fühl dich gedrückt liebe Gudrun … Kinder werden erwachsen und verwirklichen ihre Träume und darauf kannst du stolz sein. Die Traurigkeit wird auch wieder vergehen … bestimmt.

    Leider kann ich deine Bild zu diesem Beitrag heute noch nicht bewundern … ich bin nämlich im Büro und da werden mir Bilder ab einer gewissen KB-Zahl nicht angezeigt *grummel*. So wird die Betrachtung etwas warten müssen.

    Bin ja froh, dass ich es überhaupt mal wieder geschafft habe, auf Blogrunde zu gehen :-)

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 07:50:

    Jaja, deine Büroansicht! :D
    Danke für’s Drücken. Ich bin richtig froh, wenn ihr da seit.

    Liebe Grüße an dich, liebe Frauke

    [Antwort]

  11. Elvira

    Als unser ertser Sohn auszog geschah das in einem großen Trubel. Sämtliche Freunde aus Schule und Uni haben ihn tatkräftig unterstützt. Die meisten kannten wir gut, war unsere Wohnung doch einer mit “offenen” Türen. Dann fuhren die Wagen weg. Bis dahin war alles gut, ich war ja beschäftigt. Als das letzte Rücklicht verschwand, ging ich nach oben und setzte mich weinend neben meinen Mann, dem ebenfalls die Tränen übers Gesicht liefen. Eine Stunde später rief ich meinen jüngeren Sohn an, der seinem Bruder natürlich auch half, und beorderte ihn zurück. Er musste mir beim Streichen des Bruderzimmers helfen, das von Stund an meines war. Nur durch diese Flucht in die Malerarbeit konnte ich diesen Tag überstehen.
    Vier Jahre später zog mein jüngerer Sohn aus, da war ich dann schon in “Übung”. Nur konnte ich da niemanden mehr anrufen, der mir beim Malern helfen konnte (das Zimmer wurde unser Esszimmer, bis es vor zwei Jahren zum Nähzimmer mutierte).
    Und es ist egal, wohin die Kinder ziehen, meine Söhne blieben ja in Berlin, es tut weh!!! Ich habe früher nie geglaubt, dass es dieses Loch wirklich gibt, von dem so viel berichtet wird. Es gibt es! Und nicht nur für die Mütter, oh, nein, auch mein Mann ist da ganz tief hinein gefallen!
    Aber, liebe Gudrun, man krabbelt da auch wieder raus. Aber das wirst Du selbst erfahren.
    Ganz liebe Grüße,
    Elvira

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 07:52:

    Ja, ich werde mir ganz große Mühe geben. Wahrscheinllich ist dieser kleine Abschied um so schlimmer, je enger das Verhältnis zum Kind war.

    Liebe Grüße an dich, und danke

    [Antwort]

  12. april

    Das Leben ist ein ständiges Abschiednehmen(-Müssen). Aber so lange sie noch erreichbar sind … die ‘Kinder’ …

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 16:34:

    Ja, und sie leben ja. Manch einer musste ganz anders Abschied nehmen.

    Liebe Grüße an dich, liebe April

    [Antwort]

  13. minibar

    Liebe Gurdrun,
    unsere einzige Tochter war schon viel unterwegs durch ihre Schach-Aktivitäten. Immer an Wochenenden waren Wettkämpfe.
    Nach dem Abi bekam sie die Lehrstelle bei der Lufthansa in Frankfurt. Schlappe 320 km von uns weg. Wir haben den Umzug gemeinsam durchgeführt.
    Und es gab damals noch nicht Skype, aber Telefon. Wir haben anfangs fast täglich telefoniert. Bis sie Leute fand, denen sie vertraute, da wurde es dann naturgemäß weniger.
    Aber wir haben immer noch beste Verbindungen. Sie wollte ja immer zurück ins Ruhrgebiet, mindestens bis Wuppertal im Süden. Doch als dann die große Liebe kam, ging es noch ein wenig tiefer in den Süden, nun sind er 350 km.
    Wie du weißt, haben wir diverse Urlaube zusammen verlebt. Wir verstehen uns immer noch glänzend.
    Denk dran, die jungen Leute brauchen ihr eigenes Leben.
    Auch ihr vesteht euch bestens, als geht das Band der Liebe nicht entzwei.
    Ich umarme dich gaaaanz lieb
    deine Bärbel

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Dienstag, 18. Oktober 2011 16:36:

    Und ich danke dir sehr, liebe Bärbel. Ich muss sagen, ich bin sehr froh, dass ich dich kenne.

    Liebe Grüße von der Gudrun

    [Antwort]

  14. elke

    Ein wunderschönes Foto hast du für dieses schöne Projekt gefunden. Das man dann auch noch ein kleines Stückchen blauen Himmel sieht, macht das Foto perfekt.

    lg
    elke

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 19. Oktober 2011 09:13:

    Danke, liebe Elke. Ich bin nicht gerade ein guter Fotograf, aber das Bild hat mir auch seh gefallen, eben wegen der Farben.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  15. Katinka

    Hallo liebe Gudrun,
    das Bild ist wunderschön, die Farbkombination ist wirklich toll!

    ich kann verstehen, dass Du traurig bist.
    Aber Abschied gehört dazu und ich weiß, dass Du Dich für ihn freust….Ihr werdet ja auch den Kontakt nicht verlieren.
    Fühl Dich gedrückt!

    Liebe Grüße
    Katinka

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 19. Oktober 2011 09:15:

    Ich denke, ich werde ihn öfter besuchen fahren. :D

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  16. Frau Momo

    Ich hab ja keine Kinder, kann das also nur theoretisch nachvollziehen. Martins Kinder leben ja eh 250 km weit weg und es ist eh alles mehr als schwierig.
    So hast Du immer einen Grund nach Berlin zu fahren, ist doch auch was, oder? Und gerade heute muß man wohl froh sein, wenn die Kids überhaupt noch Perspektiven finden und da ist Berlin vielleicht noch da kleinere Übel.
    Aber lass die Trauer zu, sie gehört zu Dir und sie darf sein. Auch sie braucht Raum und Zeit. Und so kann sie vielleicht weniger werden.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 19. Oktober 2011 09:17:

    Stimmt, liebe Frau Momo, ich bin sehr froh, dass der Jan seinen (wirklich) Traumjob gefunden hat. Und ich werde bestimmt öfter nach Berlin fahren.

    Herzliche Grüße in den Norden

    [Antwort]

  17. paradalis

    Liebe Gudrun, sei nicht traurig. Die Kinder bleiben einen immer erhalten, selbst wenn sie am AR**** der Welt wohnen. Gedanklich ist man immer bei ihnen, und sie auch bei uns, selbst wenn sie das noch nicht zugeben möchten. Das machen sie dann erst, wenn sie selbst Kinder haben und alt und weise sind.
    :-)

    Berlin ist eine tolle Stadt, ich bin fast ein wenig neidisch. Ich bin ja eine ganze lange Zeit jedes Wochenende nach Berlin gefahren, wohnte am Wochenende im Prenzlauer Berg.
    Toll, voller Leben, Farbe, Vielfalt – und was das Kulturelle betrifft, habe ich in keiner anderen Stadt so eine Vielfalt erleben können.

    Das ist toll!
    Du musst deinen Jan unbedingt besuchen fahren, ich freue mich schon auf deine Berichte!

    Und nun Köpfchen hoch!!

    Alles Liebe,
    herzliche Grüße
    Heike
    :-)

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 19. Oktober 2011 09:18:

    Ich werde ihn auch besuchen fahren. Das haben wir beide uns schon versprochen.
    Danke, dass du da warst, liebe Heike.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  18. Mandy

    Liebe, liebe Gudrun!

    An erster Stelle muss ich wirklich mal meckern. Nicht mit dir, sondern mit mir und meiner Dummheit. Wieso bekomme ich es nicht gebacken, deine Blogs zu abonnieren? Himmel Herr Gott nochmal, dass kann doch nicht so schwer sein oder doch?

    Was deine Traurigkeit betrifft, so kann ich das verstehen. Unsere Biene ist damals mit gerade mal 18 von heute auf morgen zu ihrem Freund gezogen. Das war ein herber Schlag in die Magengrube, vorallen Dingen für mich. Ich habe geweint und es nicht verstehen können, dabei war ich selbst mit 18 schon verheiratet. Mütter und ihre Kinder müssen allerdings diesen schmerzhaften Trennungsschmerz durchmachen und inzwischen weiß ich, dass man das, was man in Liebe loslässt, niemals verlieren wird! Und es stimmt. Mein Kind ist sehr oft bei mir und ich bin ihr dafür unwahrscheinlich dankbar. Dein Jan wird auch für dich immer eine Tür offen haben und er wird dich immer mit offenen Armen empfangen, wenn du eine kluge Frau bist und ihm niemals Vorhaltungen für seine Lebensentscheidungen machst. Und wie schon alle anderen sagten – Berlin ist nicht aus der Welt. Zur Not holt dich Clara auch mit ihrem Roller ab ;-)

    Sei nicht mehr traurig, du wirst dein Kind zwar an die Mehrkilometer verlieren, aber nie aus deinem Herzen. Drüxer von Mandy

    [Antwort]

  19. Anna-Lena

    Aus den Augen heißt noch lange nicht aus dem Sinn, liebe Gudrun.
    Du bist so ein vielseitiger Mensch, dass du sicher in kein Loch fällst, sondern es sinnvoll füllen wirst.

    Wenn du dann mal kommst, klinke ich mich zum Kaffeekränzchen gern ein :lol:

    Herzlich,
    Anna-Lena

    [Antwort]

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