10 responses to “Mein lieber Freund und Kupferstecher. Barocke Druck- und Schreibkunst aus dem Keller.”

  1. ute42

    Interessante Ausführung. Mein lieber Freund und Kupferstecher, das hast du gut recherchiert. :-)

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    Gudrun Antwort vom Dienstag, 8. November 2011 10:57:

    Ich muss wahrscheinlich öfter mal in meinen Keller gehen, liebe Ute. Mal sehen, was ich noch so finde an Materiel. :D
    Ich würde gerne mal solche Geschichten für Kinder aufschreiben und illustrieren. Vielleicht macht Schreiben dann etwas mehr Spaß.

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  2. Himmelhoch

    Und das “abkupfern” hat dann der Guttenberg für sich beschlagnahmt!
    Lieben Gruß an dich!

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    Gudrun Antwort vom Dienstag, 8. November 2011 10:54:

    Jawohl, das nennt man jetzt “abguttern”. :D
    Liebe Clara aus dem “dicken B”, grüß meinen Sohn, wenn du ihr triffst. Berlin hat ihn voll im Griff. Er hat keine Zeit mehr.

    Liebe Grüße an dich

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    Himmelhoch Antwort vom Dienstag, 8. November 2011 17:37:

    Gudrun, wenn dein Sohn mich erkennt (und nicht umgekehrt), dann grüße ich ihn auch, wenn ich ihn treffe *lach*

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  3. Der Emil

    Oh, dann hat mein Blog ja noch mehr Nutzen als nur den für mich ;-)

    Da würde mich eine Bücherliste doch mal interessieren …

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    Gudrun Antwort vom Dienstag, 8. November 2011 19:12:

    Na, was glaubst du denn? :D
    Ich habe noch nicht alles wieder gesichtet, habe erstmal alles von Albert Kapr nach oben geholt, einem ehemaligen Rektor der Hochschule für Grafik und Buchkunst. Da geistert aber auch noch Jan Tschichold herum, Spiekermann oder Adrian Frutigers “Der Mensch und seine Zeichen”. Ich glaube, ich habe wieder einiges zu tun in der nächsten Zeit. Und ich werde mal wieder mit der Hand schreiben.

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  4. Ocean

    Guten Morgen, liebe Gudrun :)

    zuerst mal ..deine Zeichnung von Milva ist ja phantastisch! mein erster Gedanke ..diese tollen Haare .. ;) (ich finde so eine “Mähne” ja immer ganz toll, liebe langes voluminöses Haar .. du hast sie zeichnerisch super dargestellt ..und die Gesichtszüge natürlich auch :) )

    Das war jetzt wieder sehr spannend – toll, was für interessante Dinge du in deinem Keller findest! die alten Schriften gefallen mir auch sehr .. ah, und DAher stammt der Begriff “abkupfern” ..das wußte ich nicht!

    Ich dachte schon öfters, dass meine Handschrift in den letzten Jahren des Viel-Tippens ziemlich “abgebaut” hat. OK, wenn ich schnell schreibe, hatte ich schon immer eine “Doktorschrift” *g* aber mit etwas Mühe würde es auch schöner gehen ..nehme mir zu selten die Zeit dafür.

    Viele liebe Grüsse an dich, und einen schönen Tag wünscht dir Ocean :)

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    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 9. November 2011 09:22:

    Ach meistens hat man die Zeit auch gar nicht, gell.
    Unangehnehm habe ich meine Schulzeit in erinnerung. Was hat man mich mit Schreiben nach Vorschrift gequält. Unsere Schulschrift hatte damals ganz viele Schnörkel, ich habe immer die Kurve nicht gekriegt, Federn verbogen und Papier zerkratzt. :D

    Liebe Ocean, herzliche Grüße an dich

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  5. minibar

    Bei abkupfern habe ich auch gleich an die vielen gedacht, die ihre Doktorabeit nicht wirklich selbst verfasst haben, sondern fremdes Eigentum als ihr eigenes bezeichnen – bleiben wir bei der Gegenwart.

    Wie schön, dass du im Keller solche Schätze hast. Gut für dich, gut für uns ;-)

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