17 responses to ““Schacka” geht heute nicht. Die Geschichten müssen ruhen.”

  1. Birgitt

    …na da bin ich aber sehr gespannt, liebe Gudrun,
    was er eines Abends…
    ja so Tage gibt es, wo nichts richtig läuft (jedenfalls dem eigenen empfinden nach) und alles so schwer ist…
    bestimmt ist es ganz bald wieder besser…ich stell mir das so schwer vor, wenn ein Kind sich nicht mehr meldet…keinen Kontakt will…und du kannst nichts dagegen tun…
    ich schick dir viele gute Wünsche und ein kleines Adventslicht…es leuchtet hier an meinem Schreibtisch…

    lieber Gruß von Birgitt

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Donnerstag, 1. Dezember 2011 12:46:

    Das Licht ist angekommen, liebe Birgitt. Vielen, herzlichen Dank und einen liebn Gruß zurück.

    [Antwort]

  2. Clara Himmelhoch

    “Und eines Abends hat der doch …” – das Töchterchen in das Bein gebissen, und deswegen hat sie sich jetzt erst einmal unsichtbar gemacht.
    Wenn alles so einfach wäre, liebe Gudrun – aber ich kann dich sooooooooo gut verstehen.
    Herzlichst Clara

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Donnerstag, 1. Dezember 2011 12:51:

    Ja, wenn das so einfach wäre, liebe Clara. Auf alle Fälle werde ich die Geschichte verschicken.

    Liebe Grüße an dich

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  3. ute42

    Gespannt bin ich schon, was der Mäusekönig gemacht hat.
    Liebe Gudrun, ich verstehe, dass gerade die Vorweihnachtszeit für dich sehr schwer ist.
    Ich nehm dich einfach mal in den Arm.

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Donnerstag, 1. Dezember 2011 12:52:

    Danke. Ich werde auf alle Fälle weiterarbeiten. Heute ist es schon wieder einwenig besser.
    Einen lieben Gruß ins Ländle

    [Antwort]

  4. Marianne

    Oh ja, solche Mäuse gibt es auch in groß. Die eine hatte Angst vor dem Fuchs, das ist vorbei, jetzt hat die andere Angst vor einem Bären und so kommen die Kinder immer in der Nacht zu Mama, kennst du das auch ??Ruh dich aus, ist gut so. *knuddel*

    Herzlichst ♥ Marianne

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Donnerstag, 1. Dezember 2011 12:54:

    Sag ich doch, diese Mäuse gibt es wirklich. :D Und, genau wie du es beschreibst, allerlei Untiere, die für so einiges verantwortlich waren, was im Kinderzimmer passierte.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  5. CK

    Hallo Gudrun,
    Deine Geschichte ist wunderbar, mache weiter, wenn Du Dich etwas erholt hast! Du bist auf dem richtigen Weg!
    Solche Gedanken – ich kann Dich verstehen. Auch wenn es mit meinen Kindern im Moment keine Probleme gibt. Es werden neue Probleme kommen, kleinere und größere. Sie wollen gelöst werden. Das Leben ist ein Auf und Ab, manchmal befindet man sich unten. Mir helfen dann immer lange Spaziergänge um meine Gedanken zu ordnen, Kraft zu schöpfen. Und wenn ich so in Bloggerland lese, dann merke ich, dass ich mit meinen Problemen gar nicht so allein bin, alle haben meist dieselben – das tröstet mich.
    Sei lieb gegrüßt, Christiane

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    Gudrun Ebert Antwort vom Donnerstag, 1. Dezember 2011 12:56:

    Ich finde es gut, dass man sich austauschen kann, weil man sich dann eben nicht mehr so alleine vorkommt.
    Liebe Christiane, schön, dass du da warst.

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  6. Inch

    Ich mag das Bild. Und irgendwie auch den Mäusekönig. Er sieht so herrlich verschlagen aus.

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Donnerstag, 1. Dezember 2011 12:58:

    Der ist auch verschlagen, aber das nützt ihm am Ende gar nichts. :D

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  7. Mia

    Liebe Gudrun,

    lass Dich mal drücken. So, und bitte vergrübel Dich nicht. Suche Dir eine Ruheoase. Suche Dir Schreib- oder Malblätter. Gehe Raus. Telefoniere oder höre leise ruhige Musik……. tue irgendetwas ruhiges, dass die Gedanken Raum haben, aber vergrübel Dich nicht. Hat denn deine Große zu irgendjemand aus der Familie kontakt? Ist sie ganz abgetaucht?
    Zu gerne würde ich mich heute zu Dir setzen und mit Dir eine Tasse Kaffee trinken, wir müssten nicht viel reden nur dasein.
    *********
    Dein Mäusekönig ist fantastisch. Man sieht die Angst durch den Raum wabern…. zum Glück ist der Nussknacker da.

    [Antwort]

    Gudrun Ebert Antwort vom Donnerstag, 1. Dezember 2011 12:59:

    … und zwei ganz heldenhafte Kinder. :D

    Liebe Grüße an dich, liebe Mia, und danke.

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  8. Beate Neufeld

    Liebe Gudrun,
    ich schicke Dir meine allerbesten Wünsche und Gedanken, Glaub mir, ich kann die Situation mit Deiner Tochter ganz gut nachfühlen. . .
    Ich drück Dich ganz fest:
    Beate

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 1. Dezember 2011 17:19:

    Vielen, herzlihen Dank, liebe Beate.

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  9. minibar

    Weißt du denn, wo deine Tochter wohnt oder wenigstens ungefähr?
    Das muss ja wirklich schlimm sein.
    Solche Gedanken lassen einen auch nicht los.
    Nun verstehe ich, warum du so müde bist.
    Trotzdem, lass den Kopf nicht hängen.

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