Also, ich freue mich über den Gewinnzuwachs bei Apple.
Meine ersten Erfahrungen mit Rechnern hatte ich an Apple-Rechnern. Im kreativen Bereich und in den Druckereien arbeitete man damit. Und das hatte seinen Grund. Als ich im Rahmen einer Weiterbildung auch an andere Rechner musste, an die anderen mit den Fenstern, war das einfach nicht gut für mich. Allerdings habe ich meinen Apple danach noch mehr geliebt.
In den Pausen standen die männlichen Kursteilnehmer in der Raucherecke und unterhielten sich:
A: „Ich habe meine neue Druckersoftware installiert, aber es druckt nicht.“
B: „Hast du mal in der Registry den Eintrag „XYZ“ durch den Code „Alpha-Betha“ ersetzt?“
A: „Das habe ich gemacht, aber jetzt erkennt der Rechner die Grafikkarte nicht mehr.“
Plötzlich schauten die beiden mich an, mit einem Blick so von oben und meinten selbstgefällig:
„Na, Gudrun, da staunst du! Gib es zu, davon hast du keine Ahnung.”
Stimmt. Davon musste ich aber auch nie Ahnung haben. Zum Glück.

Liebe Gudrun, bist Du das? Lächel. Solch einen dicken “Trümmer” hatte ich auch mal. Was liebe ich doch mein Laptop heute. Ich bin gespannt, was es alles in 10 Jahren geben wird.
Einen schönen Tag wünscht Dir Dori
[Antwort]
Ja, das war ich, liebe Dori.
Und dieses Gerät konnte ich nie bewegen. Staub gewischt wurde immer schön drum herum.
Liebe Grüße an dich
[Antwort]
Das Frauen aber auch immer gleich ans Saubermachen denken müssen
Aber mal ohne Scherz.
Bis vor ein paar Monaten hatte ich auch noch ganz bewusst einen Röhrenmonitor, weil ich fand, dass der die Farben besser darstellt als die Flachbildschirme, die ich bis dato so unter den Fingern hatte.
Dann hat die alte Kiste den Geist aufgegeben, und ich bin notgedrungen auf Flachbildschirm umgestiegen.
Mittlerweile hab ich mich daran auch gewöhnt und finde es schon garnicht mehr so schlimm
[Antwort]
Ich auch nicht und man kann sie ganz gut kallibriren, wenn man das wünscht.
Ja, mit so einem Dingens habe ich auch einmal angefangen. Da hatte man kaum noch Platz auf dem Schreibtisch.
LG in Dein Spinnstübchen
[Antwort]
Stimmt. Aber da musste man immer schön aufräumen und für die Manuskripte gab es eine Extrahalterung.
Liebe Grüße
[Antwort]
Richtig, solche Halterung liegt bei mir in der Bibliothek auch noch herum. Da haben wir für die Nutzer-PCs sogar noch 2 von diesen Röhrenmonitoren stehen. Bibliotheken müssen immer sparsam sein
LG
[Antwort]
Ja, wie die Schulen manchmal.
Ein Apple war unser erster Computer, glaube ich nicht, aber mindestens genauso ein Monstrum. Und die Drucker, die hatten noch so Dinger an den Seiten, wo das Abreißpapier weitergeschoben wurde, keine Ahnung mehr, wie das heißt. (Obwohl das ja quasi erst gestern war, *ggg*)
Und ich weiß noch, wie wir komplett empört waren, als einer der Professoren meinte, es müsse eine Selbstverständlichkeit sein, dass jede/r Student/in einen Computer zu Hause haben… Voll frech fanden wir das,
.
Ja, bin auch sehr gespannt, wie sich die Dinge weiterentwickeln. Habe erst kürzlich einer Festrede gelauscht, in der der Redner Beispiele brachte von Dingen, von denen man dachte, besser ging’s nimmer — und was heute fortschrittliches daraus geworden ist (zum Beispiel konnte man sich nicht vorstellen, einen Computer zu entwickeln, der weniger als anderthalb Tonnen wiegt, *ggg*).
Übrigens: ein schönes Bild von Dir!
So long,
Corinna
[Antwort]
Stimmt, liebe Corinna,
so lange ist das noch gar nicht her. Ich habe jetzt immer viel Platz auf dem Schreibtisch neben meinem “Zigarrenkistchen”.
Liebe Grüße an dich
[Antwort]
Ein schönes Bild von dir, liebe Gudrun. Mein “Erster” hatte auch noch einen ziemlich dicken Hinterbau. Allerdings habe ich mit computern erst angefangen, als ich schon längst in Rente war, einfach weil ich das wollte
[Antwort]
Das bewundere ich, liebe Ute. Wenn ich ehrlich bin, ich musste erst und wollte dann. Bereut habe ich es nicht, auch wenn ich so ab und zu mal schimpfe.
[Antwort]
Du scheinst ja ein eingefleischter Apple-Mac-Fan zu sein. Ich hatte noch nie einen und kenne mich gar nicht damit aus.
Was für ein schönes Foto – Quatsch – ich meine, was für eine schöne Frau. Da hat dich wohl einer bei der Arbeit gestört.
LG, April
[Antwort]
Jepp. Von Anfang an. Als ich jetzt meinen neuen Mac mini angeschlossn habe, hat der mir gesagt, dass er die Internetverbindung “dingens” gefunden hat, ob er sich verbinden soll, Passwort rein und das war es. So muss das bei mir sein.
Liebe Grüße an dich
[Antwort]
Einen Mac hätte ich wohl auch sehr gerne. MamS ist allerdings noch anderer Meinung, wegen der Programme sagt er! Mein erster eigener PC war ziemlich klein, es war nämlich schon ein Latop. Nebenbei habe ich am größten Monstrum gearbeitet.
Die wunderschöne Frau auf dem Bild, erkennst du dich selber noch? Du strahlst von innen heraus …
[Antwort]
Naja, ist schon ein Weilchen her, liebe Piri, aber ich erkenne mich schon noch.
[Antwort]
Bist du eine hübsche Frau und so einen Rechner hatte ich sogar noch vor sieben Jahren.
GLG Marianne
[Antwort]
Ich glaube, die ollen großen Kisten hatten wir alle. Manno, da war der Schreibtisch gleich voll.
Liebe Grüße an dich, liebe Marianne
[Antwort]
Das finde ich auch, liebe Gudrun.
Eine so hübsche Frau – kannst du ruhig auch unkommentiert lassen, meinetwegen. Aber geschrieben haben will ich es trotzdem.
[Antwort]
Da müsste jetzt irgendjemand nur noch der Firma klarmachen, dass sie dich als einen ihrer großen Fans vielleicht auch einstellen können, damit du ihren Gewinn noch vergrößern kannst.
Es kommt wahrscheinlich darauf an, welcher Buchstabe (W oder A) drauf steht, wenn man mit der Computerei anfängt. In einem Designerbüro hatte ich auch einen Apfel – und wollte ihn mindestens dreimal am Tag vom Tisch schubsen.
Das Du-Foto gefällt mir auch.
Lieben Gruß von Clara
[Antwort]
Ach, der ist so pup-einfach zu bedienen. Ich habe mich damals alleine durchgewurstelt, weil keiner Zeit hatte, es mir zu erklären.
Naja, und jetzt habe ich für alle Neuerungen ja den Jan.
Liebe Grüße
[Antwort]
Hihi, ein leicht zweifelnder Blick, lach.
Gut schaust du aus, alle Achtung!
Bist eine schicke Frau.
Wir hatten zwar keinen Mac, aber diese dicken Monitore, die so sehr wärmten, die hatten wir natürlich auch.
[Antwort]
Also die Wärme war für mich immer ganz gut. Nur nicht im Unterricht. Wenn da 22 von den Kisten an waren bekam man fast einen Herzkasper im Zimmer.
[Antwort]
Wie Martin schon schrieb, so lange ist es gar nicht her, das wir solche Monster noch hier stehen hatten. Aber jetzt bin ich froh, das ich einen Flachbildschirm habe.
Aber der Apfel kommt hier nicht ins Haus….
[Antwort]
Siehste, so ist das. Bei mir kommt kein anderer ins Haus.
[Antwort]
na, schaunmermal
Hattest Du nict neulich noch gesagt, so ein I-Pad wäre ganz schick?
[Antwort]
Wenn sie dann doch will – ich mach auch eine Betriebssystemseinführung.
[Antwort]
Mein “Erster” war ein Commodore Amiga 500. Den hatte mir mein Mann geschenkt, als die Zwillinge ein halbes Jahr alt waren und ich meinte, es muss doch auch noch was anderes geben als Windeln und Fläschchen
Bald werden sie 23.
Einen Apfel hatte ich noch nie – leider.
[Antwort]
Der Jan hatte einen Amiga. Frag ihn mal, wer den immermal blockiert hat, weil da sagenhafte kleine Spielchen drauf waren.
Kompliment an deinen Mann. Ich finde seine Einstellung richtig gut.
Liebe Grüße an dich
[Antwort]
einen Amiga hab ich in grauer Vorzeit auch mal besessen, aber relativ bald gegen einen 386er PC ausgetauscht, der mit seinen sagenhafte 16 mhz Prozessortackt damals eine echte Rennmaschine war und in einem riesigen Towergehäuse wohnte.
Dafür war der Monitor ein zierlicher 14-Zöller in grösse eines kelnen tragbaren Fernsehers.
So ändern sich die Zeiten
[Antwort]
Rechtschreibfehler sind meiner Tastatur anzulasten
Siehste, meine klemmt nämlich auch und muss in Bälde ausgetauschte werden.
Also jetzt will ich bei dir auch mal liebe Gudrun
ich hatte immer Fenstercompis und es waere mir nicht im Traum eingefallen mich mal mit Obst zu befassen. Als es dann mal wieder mit dem Fensterln peng und aus hies und no money no compi no future, da kam eine Fee und lieh mir einen uralten Apfel zur Ueberbrueckung. Ich vermisse seitdem nix auch kein Programm und bin nach der Umgewoehnung so zufrieden, dass ich niemals mehr nicht einen Fensteroeffner will. Das ewige Hickack, vor allem das Zeit fressende Ablenken mit bloeden Fragen und unverstaendlichem Deutsch, wie auch das Einstellungen suchen hat ein Ende. Ich beschaeftige jetzt den Rechner und nicht mehr der Rechner mich. Was will ich mehr?
[Antwort]
Huhu, liebe Isa,
herzlich willkommen und schön, dass du da bist. Schön hast du das gesagt “Ich beschaeftige jetzt den Rechner und nicht mehr der Rechner mich.”. So sehe ich das auch. Über ganz viele Jahre nun schon. Und wenn ich mal ganz alt sein werde und im Altenheim hocke, dann habe ich unter dem Kopfkissen ein iPad. Garantiert.
Liebe Grüße an dich
[Antwort]
So ähnlich geht es mir mitt Ubuntu, dass jetzt seit ein Paar Monaten auf meinem Arbeistrechner läuft – nach ein wenig Umgewöhnung ist das Linux deutlich besser bedienbar als Windoof
[Antwort]
Also, meine Jungs finden es gut, das Linux. Und ich hab mal wieder keine Ahnung.
[Antwort]
Ich hatte schon ganz vergessen, wie riesig diese Teile waren, der halbe Schreibtisch war “verbraucht”. Wie schön, wenn man so ein Foto auch aufbewahrt hat! LG von Rana
[Antwort]
Sie hatten aber auch Vorteile, wenn der Stapelbetrieb am Schreibtisch dann doch nicht mehr ging, musste man aufräumen, eher als jetzt. Jetzt passt mehr drauf.
Einn lieben Gruß an dich
[Antwort]
Sehr hübsch siehst du auf dem Foto aus Gudrun
Ja, die dicken Röhrenmonitore … ich bin froh, dass ich keinen mehr habe und ich könnte auch nicht behaupten, dass mein jetziger Flachbildschirm zu Hause weniger gut die Farben darstellt.
Mein GöGa ist ja auch eingefleischter Mac Benutzer. Ich kann mich mit dem Ding aber einfach nicht anfreunden und habe daher meinen eigenen Fenster-PC
Ich arbeite ja den ganzen Tag seit 20 Jahren mit den Fenster-PC’s, sodass ich zu Hause nicht einfach umdenken will … Frau ist ja auch zugegebenermaßen ein bisschen bequem *hüstel*
[Antwort]
Na, dann grüß mal deinen angetrauten Macfan.
Liebe Wochenendgrüße an euch
[Antwort]
Guten Morgen, liebe Gudrun
was für ein schönes Bild von dir! ui, und ein Riesen-Bildschirm. Ja, solche hatten wir früher auch ..
Oh, auch ich hatte meine erste Erfahrung am PC mit einem Mac in der ersten Firma in HD, das war sehr komfortabel – damals deutlich angenehmer als damals Word und Co., auf das ich dann in einer anderen Firma wieder “umsteigen” mußte ..die alten Wordprogramme waren schlimm. Ich glaube, damals war Apple schon um einiges “fortschrittlicher”.
Später hatte ich immer Microsoft-Rechner und bin es daher einfach gewohnt.. mein Mann auch, und deswegen haben wir das auch daheim. XP, Vista und Windows 7 (mit unterschiedlichen Vorlieben, mein Mann z.B. mag Vista überhaupt nicht *g*)
Das “Schlimmste”, was wir mal eine Weile getestet haben, war Linux.. das haben wir dann wieder entfernt, denn damit sind wir nicht klargekommen. Es macht auch einfach keinen Sinn, wenn beide den ganzen Tag mit Microsoft-Systemen arbeiten und dann privat ein anderes System und jedesmal wieder umstellen. An einem Mac hab ich schon lange nicht mehr gearbeitet. wär mal interessant, wie das heutzutage ist …
Ca. Mitte der 80er fing das an, dass die Jungs in der Schule sich für Computer interessiert haben. Ich fand das damals nur doof *gg* Hätte mir nie träumen lassen, dass PCs mal so viel Raum einnehmen würden im täglichen Leben ..
Ganz liebe Grüße an dich
die Wölfin
[Antwort]
Jepp. Dass ich zu Rechnern und der Arbeit mit ihnen gekommen bin, war auch Zufall. Jetzt finde ich das so richtig in Ordnung.
Liebe Wölfin, ich schick dir liebe Wochenendgrüße
[Antwort]
An diese Riesenkisten kann ich mich auch noch gut erinnern!
Ich habe mich auch schon am Mac versucht aber es ist einfach nicht meins.
Toll siehtst Du aus!
[Antwort]
Ich weiß, deine Kämpfe mit dem Mac kenne ich noch.
Liebe Grüße an dich
[Antwort]
Ich weiß nicht mal mehr, wie unser erster “PC” hieß. Er hatte keine Festplatte, das Bild war schwarz mit grüner Schrift. Alles musste selbst programmiert werden. Ich verlor sehr schnell das Interesse daran, aber die Kinder waren natürlich schon damals viel näher dran, obwohl sie die einzigen waren, die damals damit in Berührung kamen (Ender der 1980er durch einen Bekannten mit dem neuen Beruf “Informatiker”). Später ging es dann über den obligatorischen Commodore hin zum Windows-PC. Einer der Söhne arbeitet mit beiden Systemen, weil seine Frau das Fensterln für die Schule braucht.
[Antwort]
In den Schulen musste ich auch oft fensterln. Nur in der Mediengestalterausbildung nicht, weil Ausbildung am Mac zur Ausbildung gehörte. Ach, war das ein Festessen.
Der Klopper da oben hatte schon eine Festplatte, eine ziemlich große für damalige Verhältnisse. (Heute eher ein Witz.) Allerdings war der so teuer, da könnte ich mir heute …
Liebe Grüße an dich, liebe Elvira
[Antwort]