34 responses to “2. Tag des Zeichenprojektes: Der Aufbau des Kopfes. Oder: Wenn es “drebbelt” kommt der Hausmeister.”

  1. Anna-Lena

    Das Gesicht würde auch gut zu einem Finanzbeamten passen :lol: das wird gut, liebe Gudrun, du wuppst das ;-)

    LG Anna-Lena

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 08:43:

    Ich hoffe das, liebe Amma-Lena, im Moment ist es schon eine elende Schinderei. :D
    Liebe Grüße

    [Antwort]

  2. Bärbel

    Ich bin begeistert von deinem neuen Projekt und wünsche dir weiterhin viel Freude beim Zeichnen.

    Liebe Grüße

    Bärbel

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 08:45:

    Danke, liebe Bärbel, die Freude hbe ich unbedingt, aber auch Momente, wo ich zweifle und es nicht gleich weitergeht. Na, dann wird schnell mal was anderes gemacht. :D

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  3. ute42

    Ach was für ein netter Hausmeister, Gudrun, der ist einfach suuuuper. Und “drebbeln” klingt doch lieb, bei uns trepfelts.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 08:46:

    Warte es ab, wenn ich Stimmungen zeichne wie Ärger oder Wut. :D
    Siehste, wenn der Hausmeister mal umzieht, so ein Stücke südlicher halt, dann weiß er schon mal, was passieren kann. :D

    [Antwort]

  4. Birgitt

    …erstens ist es schön, liebe Gudrun, wenn es noch einen Hausmeister gibt, der kommt, wenn es drebbelt…
    und zweitens kann das wirklich lustig sein mit dem Dialekt…
    …am Morgen der Goldenen Hochzeit meiner Schwiegereltern saßen wir am Frühstückstisch und mein Mann schaute sich das Evangelium nochmal an, welches er wenig später in der Kirche vorlesen würde…ich habe es dann auf sächsisch -so gut ich es eben konnte- vorgelesen…und wir hatten viel Spaß dabei…nein, er hat es in der Kirche nicht sächsisch gelesen -kann er auch gar nicht- sondern in bestem Hochdeutsch, aber mein Sohn und ich, wir lagen trotzdem fast unter der Bank, weil wir das sächsische noch im Ohr hatten…es war ein Brief von Baulus an die Gohrinther…oder so ähnlich…

    na jetzt träum ich bestimmt was lustiges…mit den Erinnerungen im Kopf,
    gute Nacht Gudrun
    und liebe Grüße von Birgitt

    [Antwort]

    Birgitt Antwort vom Donnerstag, 16. Februar 2012 23:29:

    …ach ja…dein Hausmeister ist sehr sympathisch…ich freue mich auf die Geschichten aus dem Treppenhaus…

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 08:50:

    Das dauert noch ein bissel. Erst brauch ich alle Posen. Aber eine Idee für Zwischendurch habe ich schon. :D

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 08:49:

    :D
    Wir waren mal auf einer unglaublich langweiligen Familienfeier. Die Zeit zog sich wie Kaugummi. Das haben wird vopn der Lene Voigt “Se baggen wo heier gor geen flaumguchen” nacherzählt. Das Ding war gelaufen.

    [Antwort]

  5. Clara Himmelhoch

    Das sieht soooooooooo einfach aus – warum kann ich eigentlich nicht zeichnen? – Wenn der zu mir “Dach” sagen würde, würde mir sicher rausrutschen: “Nee, Wasserhahn, nicht das Dach”.
    Der sieht aus wie “BennoBlau”.
    Ich bin gespannt, wer noch kommt.
    Lieben Gruß von Clara

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 08:52:

    Jeder kann zeichnen, liebe Clara. Wirklich. Jeder, der auch schreiben kann.
    Na bei dir würde der nich “Dach” sagen, eher “Moin, wo s’n det jute Stück?” :D

    [Antwort]

    Mia Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 08:57:

    So? Ja dann – nix wie her mit die Stifte und Papier. :-)

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 09:47:

    det Papier!
    Die Berliner dürfen nicht denken, dass sie keinen Dialekt sprechen, gelle Clara. :D

    (Los Mia, wir tauchen ab!)

  6. Inch

    Außerdem habens die Sächsich Sprechenden faustdick hinter den Ohren, sind ein bißchen heimdicksch und gehen jedes Problem an nach dem Motto: Geht nich gibs nich

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 08:53:

    :D
    “heimdicksch” – das war auch so ein Lieblingswort meiner Oma. Da war das immer mal wer. Der Nachbar, der Dackel von nebenan, …

    [Antwort]

  7. piri ulbrich

    Wenn’s drebbelt, braucht man doch ‘nen Eimer – oder so einen sympathischen Hausmeister wie deinen. Paule Klowitzki!? wird das Ding schon schaukeln!

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 08:56:

    Ja, schon, aber irgendwann nervt der Eimer.
    Ich muss mal fahnden, ob es den Namen schon gibt. Ich find ihn klasse. Mal schauen. Vielleicht suche ich auch einen, den die Kinders mit Kreide immer an die Werkstatt schreiben, malen.

    [Antwort]

  8. Mia

    Sieht der gutmütig aus! Klasse.
    Bei den Schwaben hat drebbeln eine ganz andere Bedeutung. Das ist ein ungeduldiger Mensch der seine Ungeduld körperlich ausdrückt. Ein Drängler. Dann sagt man: Jetzt drebbel net so.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 09:49:

    Das sind in Sachsen die “Hibbeligen”. :D Ich glaube, ich gehöre dazu.
    Liebe Mia, ich werde mir mal solche Aussprüche merken! Ich habe doch einen “Zettelkasten” für so was. :D

    [Antwort]

  9. Freidenkerin

    Also, mir gefällt dieser Hausmeister! :-D Weiter so!…
    Wenn ich erst im Schreiben drin bin, dann finde ich da auch nur schwer ein Ende. Aber bis ich hinein komme in die G’schichten – das dauert!…
    Liebe Grüße!

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 09:51:

    Oh ja, das kenne ich.
    Ich schleiche dann immer um den Rechner, wieder zum Zeichenblock, um den Rechner. Manchmal kann ich es nicht sagen, was den Knoten zum Platzen gebracht hat.
    Ich möchte mal gerne etwas von dir lesen. (Außerhalb vom Blog.)

    Liebe Grüße in den Süden
    (Wie das klingt!)

    [Antwort]

    Freidenkerin Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 09:55:

    Auf meinem Zweitblog Stupor Mundi – http://dasstaunenderwelt.wordpress.com – stelle ich seit einer geraumen Weile in Folgen meinen Roman “Begegnungen im Park” und die Fantasy-Erzählung “Die Rebellen von Varashon” online. ;-)
    Außerdem gibt’s ein Bücherl mit Kurzgeschichten und Erzählungen von mir, “Die Spanschachtel”. Das kannst du entweder im Buchhandel bestellen, oder direkt bei mir, da würdest du’s dann mit persönlicher Widmung bekommen, und noch dazu eine ganze Ecke schneller. ;-)
    Das mit dem Süden klingt doch gut! :-D

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 20:14:

    Danke, da werde ich mal lesen gehen.

  10. Katinka

    Dein Hausmeister sieht aber nett aus, liebe Gudrun.
    Den Ausdruck “drebbeld” habe ich noch nie gehört ;-)

    Ich war früher ein großer Disneyfan und auch in Orlando im Diseneyland. Da konnte man zuschauen, wie die Figuren am Zeichentisch entstenen (natürlich extra gemacht für die Zuschauer). Aber es war dennoch total interessant!

    Liebe Grüße zu Dir und ein schönes Wochenende
    Katinka

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 09:54:

    Oh, du Glückliche! Das hätte ich mir auch gerne angesehen. Und auch mal ein Schwätzchen mit dem Zeichner gemacht.
    Danke für den Tip, liebe Katinka. Vielleicht muckt sich meine Tochter, die in den USA lebt mal wieder aus. Man weiß ja nie.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  11. Rana

    Wieder mal Klasse, und nun lebt er schon , dein Hausmeister Paule… ich kenn auch viele Hausmeistergeschichten, aber an Schulen sind das oft so richtige Griesgrämer! LG von Rana

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 20:16:

    Da musst du mir mal Geschichten flüstern. Meiner ist bestimmt nicht immer freundlich. Aber meistens. :D

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  12. Rewolve44

    Fantastisch dein neues Projekt das du uns beim entwickeln mit nimmst.
    Das schaut bei dir immer so leicht aus und ich weis wirklich das es unheimlich schwer ist, da erkennt man wie wichtig es ist Freude beim Zeichnen zu haben.
    Und das Gesicht vom Hausmeister schaut so fröhlich aus, für mich würde auch Hr. Fröhlich als Name passen. :-)

    Lg,
    Rewolve44

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 20:18:

    “Herr Fröhlich” ist gar nicht schlecht, lieber Barry. Das werde ich mir merken. Und weiter zeichnen. :D

    Liebe Grüße nach Wien.

    [Antwort]

  13. Ocean

    Liebe Gudrun :)

    jetzt hab ich aber erstmal runtergelesen und geschaut, was ich so verpaßt hab bei dir ..und bin wie immer begeistert von deinen Zeichnungen. Ich stell mir das SO schwer vor – du hast einfach Talent!

    Der Hausmeister guckt so richtig sympathisch. Ich dachte gleich – das ist der Karl Krause *ggg*

    Schwäbisch und Sächsisch .. beides ziemlich ausgeprägte aber auch besonders nette und eben gemütliche Dialekte :) ich mag das .. und ich mag auch das Bayrische. Dabei hält sich mein eigener Dialekt sehr in Grenzen – weil meine gesamte Verwandtschaft aus dem Raum Hannover stammt, und das Hiesige nicht so arg abgefärbt hat ..nur a weng .. :)

    Ganz viele liebe Wochenendgrüße an dich, und viel Freude beim Zeichnen wünscht dir Ocean

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Freitag, 17. Februar 2012 20:20:

    A weng – das gibt es im Altenburgschen auch, meiner alten Heimat. :D
    Liebe Ocean, ich wünsche auch dir ein schönes Wochenende.

    [Antwort]

  14. Mandy

    Liebe, liebe Gudrun!
    Ich habe eben die gute Wohnungsnachricht bei Ute gelesen und ich freu mich wie irre mit dir! Mensch, das sind doch endlich mal richtig gute Nachrichten.
    Jetzt müsste doch bei dir eine wahre Zeichenexplosion einsetzen oder?

    Komm gut durch die Nacht. Liebe Grüße zu dir. Mandy

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Samstag, 18. Februar 2012 20:34:

    Na, klar, die hat schon eingesetzt. :D
    Und wenn dann noch …
    Bestimmt geht da noch so einiges.

    Liebe Grüße an dich, liebe Mandy

    [Antwort]

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