39 responses to “Ein bissel Fröhlichkeit für eine Freundin: Der Stachelbeerförster.”

  1. Frau Momo

    Wenn man das mal googelt, taucht relativ häufig Ruhrpottdialekt auf. Einen Eintrag hab ich gefunden der dies besagt:

    ein ungepflegter Mensch,der sich nicht gern wäscht…siffig eben…

    Spielplatz

    Ein dünnes,schmächtiges Kind

    Gemüse und Früchte,denen man(n) nachsagt,sie wirken aphrodisierend,also Spargel,Porree,Bananen…

    Aber woher hatte Deine Mutter Ruhrpottdialekt?

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 8. August 2012 13:57:

    Tja, das ist die Frage? Bei uns gibt es das Wort auch. Irgendwer hat es eingeschleppt. Oder ausgeschmuggelt? :D

    [Antwort]

  2. piri ulbrich

    …und wenn dir die Erleutung nicht kommt, so ist es dennoch eine wundervolle Geschichte – mit und ohne Stachelbeeren.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Mittwoch, 8. August 2012 14:15:

    Ich habe schon gesucht und gefragt… Viele verwenden das Wort, aber dann? Achselzucken. :D

    [Antwort]

  3. Clara Himmelhoch

    Bei dir muss ich lernen, dass Sächsisch eine schwer zu erlernende (Fremd-)Sprache zu sein scheint – da ist ja das Jägerlatein noch einfacher zu begreifen.
    Damit machst du sicher Freude, das ist ja die Hauptsache. Is ja egal, wer oder was der Stachelbeerförster ist oder macht.
    Lieben Gruß zu dir!

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 08:34:

    Ich hoffe es sehr, liebe Clara. Und eigentlich möchte ich so viel mehr tun.
    Einen lieben Gruß aus Leipzsch

    [Antwort]

  4. Mia

    Hehehe, sie zeichnet wieder ;-)
    Liebe Gudrun das freut mich sehr. Die erlegte Dame gefällt mir …..
    Schdachelbärferschdor?? – ferschdorlich :-) Gehts noch ferschdorlicher midd d´r Schbroche mein ich…. ???
    Die Stechfliege guck auch ferschdorlich fies. Mit Aussicht auf Waden anpiecksen – was?
    Sei herzlich gegrüsst von Mia

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 08:35:

    Haha, liebe Mia, es geht immer noch Ferschdorlicher. :D Das wirst du schon noch sehen. Oder hören? (Nachstes Jahr. Bei Arte.)
    Grüße unter deinen Schreibbaum.

    [Antwort]

  5. Inch

    Ich habe noch nie jemanden was von einem Stachelbeerförster erzählen hören. Deswegen weiß ich nicht, was das ist und deswegen weiß ich nicht, ob ich mal einen getroffen habe…

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 08:56:

    Meine Mutter war ein Herzchen. Sie hätte ruhig mal eine Erklärung dazu geben können. Ich habe aber auch nicht gefragt. :D

    [Antwort]

  6. Frau Momo

    Was ich völlig vergessen hatte zu schreiben, Deine Zeichnungen sind grandios!

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 08:54:

    Pst! Nicht so laut!
    :D Danke, liebe Frau Momo.

    [Antwort]

  7. Birgitt

    …also ich kenne das Wort nicht, liebe Gudrun,
    und kann mir auch nichts darunter vorstellen…egal, deine Geschichte und Zeichnungen sind toll…

    lieber Gruß von Birgitt

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 08:53:

    Ich werde das schon noch ergründen, liebe Birgitt. :D
    Deine Mail hab ich erhalten. Da sehen wir uns ja bald.

    Liebe Grüße von der Gudrun

    [Antwort]

  8. ute42

    Das Wort kannte ich auch nicht, aber von Stachelbeerbeinen habe ich schon gehört. Das sind dann genau die entzückenden Waden, die du gezeichnet hast :-) Selbst deine Mücke traut sich wohl nicht, da reinzustechen. Gudrun, solche Berichte und Zeichnungen liebe ich von dir. Mach weiter so.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 08:52:

    Ich werde mir Mühe geben, liebe Ute. Einige Ideen “grummeln” schon wieder. :D

    [Antwort]

  9. minibar

    Wir sagen Stachelbeerbeine…

    Liebe Gudrun, gib einen Tropfen Teebaumöl auf die Stiche, dann hast du Ruhe.
    Es ist ein natürliches, trockenes Öl.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 08:38:

    Jepp. :D

    [Antwort]

  10. Eva

    Vielleicht meinte Deine Mutter auch einen StachelBÄRförster … wobei ich dann auch nicht wüsste, wer dem Förster einen stacheligen Bären aufgebunden hat. ;-)

    Sehr amüsant, wie Du Dich dem Begriff zeichnerisch näherst. Jägers Trophäensammlung … einfach köstlich.
    Liebe Grüße nach Leipzig
    Eva

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 08:38:

    So erfolglos scheint er nicht gewesen zu sein – der Jäger. :D
    Siehste, den Bären auf den Rücken binden, das hätte ich auch noch zeichnen können. Das wandert gleich noch in die Ideenkiste.

    Liebe Grüße an dich, liebe Eva

    [Antwort]

  11. Elvira

    Schön, dass Du Dein Versprechen, das Du Deiner Freundin gegeben hast, auf diese Art umgesetzt hast. Mich hat es heute früh auf alle Fälle aufgeheitert.Dankeschön!
    Liebe Grüße von Elvira

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 19:06:

    Ich bin froh, dass ich es getan habe, liebe Elvira. Weißt du, man hängt manchmal durch und hat eigentlich nur ganz kleine Gründe.

    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  12. Mathilda

    Schdachelbärferschdor….dieses Wort werde ich mal üben, ist schwierig es auszusprechen und würde ich gerne für alle nicht rasierten Männer anwenden und mich dabei kaputtlachen :-D
    Mag nämlich nicht die unrasierten, männlichen “Schdachelbärferschdor”.

    LG Mathilda ;-)

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 19:07:

    Beim Üben den Unterkiefer (Undorgiefer) ein bissel nach Vorn schieben… :D
    Liebe Grüße an dich

    [Antwort]

  13. luna 1

    Liebe Gudrun, was hab’ ich heute schon gelacht!!! Meine Mutter kannte auch eine Menge ähnlicher Aussprüche, ihrerseits übernommen von ihrer Mutter. Wenn ich mich da in meine Mutter (breitestes Badisch) reindenke, dann hätte die mit einem Stachelbeerförster wahrscheinlich jemanden gemeint, der sich (angeblich kenntnisreich, sprachgewandt und etwas exzentrisch gekleidet) gibt wie ein Förster, aber tatsächlich in allem nur bis an sein Stachelbeerbäumchen im Hausgärtchen kommt. LG und weiterhin viel Forschergeist! luna

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 19:13:

    Ha, das ist ein ganz neuer Aspekt, liebe Luna. Danke dir.
    Liebe Grüße

    [Antwort]

  14. isa

    Schdachelbärferschdor sind glaube ich Schrebergärtnerjäger, mit der Erlaubnis das ein oder andere Kleingetier zu schießen. Vielleicht Maulwürfe :mrgreen:
    Guck mal ich habe eine Wortliste gefunden. Irgendwo da drauf steht auch der sächsische Schdachelbärferschdor. Dank deiner Steckbriefe wissen wir ja nun wenigstens wie er aussieht! Dein Beitrag ist mal wieder köstlich – Danke für den Spaß! http://www.gladitz-online.de/wortliste.htm

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 19:12:

    Ähmd!
    Genau das hatte ich auch gefunden. Und irgendwie ist das einleuchtend. Wir hatten in der Gartenanlage früher einen, der hat die Maulwürfe gefangen und in den Wald geschafft.Nur ganz zeiti, mit den ersten Lichtstrahlen am Tage sieht man sie buddeln. Nur er konnte das.
    Aber meine Mutter kannte keine Gärtner.:D Da sind die Unrasierten am Wahrscheinlichsten.
    (Mir ging es als Kind wie Eva. :D )

    [Antwort]

  15. Träumerle Kerstin

    Jetzt hab ich aber gelacht! Und ja, zwischen Förster und Jäger liegen Welten. Da hat das eine nix mit dem anderen zu tun und doch ist ein Förster meist auch ein Jäger. Sohnemann ist grad im Busch unterwegs, werde ihn nachher gleich mal fragen. Als angehender Förster (und neuerdings auch offiziell Jäger) weiß er das vielleicht.
    Liebe Abendgrüße von Kerstin.

    [Antwort]

    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 19:14:

    Ja, das würde mich wirklich interessieren, liebe Kerstin. :D
    Liebe Grüße in die Aue

    [Antwort]

    Träumerle Kerstin Antwort vom Montag, 13. August 2012 19:19:

    Nee, weiß er leider nicht. So was wird nicht gelernt :-(

    [Antwort]

  16. Freidenkerin

    Von all deinen wunderbaren Zeichnungen in diesem Post gefällt mir die von den nackten Hax’n am besten – des san so richtige Lederhosen-Wadln. ;-)
    Was ein Stachelbeerförster sein sollte, weiss ich leider, leider überhaupt nicht, da mir bislang dieses Wort gänzlich unbekannt gewesen ist. Allerdings erscheint mir Isa’s Erklärung am einleuchtesten. ;-)
    ♥liche Grüße!

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    Gudrun Antwort vom Donnerstag, 9. August 2012 20:11:

    Da habe ich auch lange überlegt, ob man so viel nackte Haut überhaupt zeigen kann. :D
    Liebe Margot, ich schick dir Grüße nach München ( zu den Lederhosen-Wadln. :D )

    [Antwort]

  17. Karl-Heinz

    Liebe Gudrun,
    nachdem ich Deinen Beitrag gelesen haben, bin ich sofort ins Badezimmer gegangen und habe mich rasiert – war auch notwendig, wenn ich mich spaeter in die Oeffentlichkeit wage.
    LG aus dem sehr sommerlichen Arkansas, wo wir gestern endlich mal wieder Regen bekommen haben.

    [Antwort]

  18. Margarethe

    Liebe Gudrun, zuerst habe ich in meinem Gedächtnis und dann im Sächsisch-deutschen Wörterbüchlein gefahndet. Nix. Im Inernet fand ich zwei verschiedene Sächsisch-Wörterbücher. Da gabs Worte, die ich längst vergessen hatte, aber sehr gut kannte. Sozusagen eine kleine Reise in die Vergangenheit. Aber der Stachelbeerförster kam nirgends vor. Woher deine Mutter den wohl hatte ? ;) ) Eine lustige interessante Korrespondenz ist inzwischen entstanden. Scheene Griese aus Karlsruhe. Dieser Dialekt wirft oft auch Fragen auf. :) )

    [Antwort]

  19. Wellentaucherin

    Das ist sooo herrlich, liebe Gudrun :) ich lach mich cheps .. und deine Zeichnungen sind der Hammer! Auch dialekttechnisch hab ich nun wieder was dazugelernt. So grinsen mußte ich auch über den Laubenpieper – dieses Wort kenn ich auch nicht, wie das wohl bei uns heißen mag? denn die “Gattung” gibt es definitiv auch. Der Maulwurf ist ja so niedlich :) und die Stechmücke ..also die guckt ja so richtig unternehmungslustig “wo kann ich das nächste Blutsauge-Opfer finden..” :)

    Nun bin ich ja schon sehr gespannt auf den Hintergrund des Brombeerblues *g* und ob du noch was rauskriegst bezüglich der Stachelbär..ähm..beerförster :)

    Ganz liebe Wochenendgrüße schickt dir W.

    [Antwort]

  20. Dori

    Lach liebe Gudrun. Also ich sehe hier derzeit wieder sehr viele “Stachelbeerförster”, allerdings weniger im Wald. Kaum scheint die Sonne ein bisschen länger als sonst, schon fühlen sich die Herren der Schöpfung verpflichtet, uns ihre Beine (eine detailgenaue Beschreibung möchte ich hier nicht abgeben) in irgendwelchen komischen kürzeren Hosen zu zeigen. Könnte man diese Herren nicht auch als Stachelbeerförster bezeichnen?
    Ich werde jetzt beim Anblick jedes Mal an Dein Post und das Wort “Stachelbeerförster” denken müssen – kicher!
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, hier ist das Wetter ganz wunderschön, wie im August halt :-)
    Dori

    [Antwort]

  21. Frau Fröhlich

    Ich kann dir leider bei deiner Frage nach dem Stachelbeerförster auch nicht behilflich sein.

    Aber das es einen riesigen Unterschied zwischen Jäger und Förster gibt, das wusste ich … und die meisten Jäger sind mir ein Dorn im Auge :-(

    [Antwort]

  22. Beate Neufeld

    Die Geschichte bereitet mir Vergnügen, liebe Gudrun.
    Dialekt und Zeichnungen lassen mich schmunzeln.

    Ganz liebe Grüße von:
    Beate

    [Antwort]

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