Der Yoga-Baum. Oder: Manchmal muss man eben etwas auf den Kopf stellen.
An meinem Schleichweg zu den Windrädern wächst der Yoga-Baum. Ich habe ihn so genannt, weil er durch seinen ungewöhnlichen Wuchs (oder seine “Verrenkungen”?) auffällt. Irgendetwas hat seine Krone irgendwann nach unten gedrückt. Zerbrochen ist er nicht. Dort, wo er auf diese ungewöhnliche Art zum zweiten Mal die Erde berührte, entwickelten sich Wurzeln. Am verbogenem Stamm [...]